Lasst die Korken knallen!

Heute Abend ist es soweit! Wir warten voller Vorfreude und mit vielen guten Vorsätzen gespannt auf das Jahr 2009 und wünschen euch einen schönen Abend, eine tolle Party und natürlich einen guten Rutsch!

 

Wir  freuen uns euch im neuen Jahr wiederzusehen. Auf ein großartiges 2009!

Sitar Kopfhörer - Buntes für die Ohren

Dass Kopfhörer besser cool sein sollten, hat man auch bei Sony vor fast 30 Jahren vermutet. Die ersten Headphones für den neu erfundenen Walkman kamen mit leuchtend orangefarbenen Schaumstoffpolstern und waren ein deutliches Zeichen der Zusammengehörigkeit für Musikfans weltweit. Sie sollten auffallen und polarisieren.

 

(Fotos: WESC) 

Das tun die Kophörer von WESC Sitar auch – und nicht nur durch ihr auffälliges Äußeres, sondern sie fallen zusätzlich durch anspruchsvollen Klang und eine überzeugende Technik auf.

 

Um beim Musikhören gesehen und wahrgenommen zu werden empfehlen sich die verschiedenen Modelle des Sitar besonders – und es müssen nicht mal die knalligsten sein. Kostenfaktor 99,90 € bei frontlineshop.com.

Mövenpick - Träumerei zum Löffeln

"Sweet dreams are made of this ..." - hoffen wir mal, dass alle Tester der neuen Joghurtkreation bald diesen Song auf den Lippen haben werden. In Zusammenarbeit mit der Privatmolkerei Bauer bringt Mövenpick im Januar 2009 "Mövenpick Dream of Yoghurt" auf den Markt. Der lockt uns mit der vielversprechenden Aussicht auf einen neuen und leckeren Mix für den kleinen, aber feinen Hunger:

(Fotos: Mövenpick)

Aufgeschäumte Joghurtmousse auf einer Fruchtschicht (Fruchtanteil 100 Prozent) möchte Genießer zum Träumen bringen. Und die Produktauswahl ist dabei auch nicht klein: Himbeer-Limette, Ananas-Maracuja, Mango-Mandarine und Rhabarber-Limette stehen zum Probieren bereit. Wer sich angesprochen fühlt, muss für die neuen Dreamteams (verkauft wird im Duo-Pack, 2 x 120 g) zwischen 1,29 € und 1,39 € bezahlen.

 

Frohe Weihnachten

Merry Christmas - God Jul - Buon Natale - Feliz Navidad - Bon Noël - Frohe Weihnachten

   
   

Die Redaktion wünscht allen Probierpionieren fröhliche Weihnachten und schöne, besinnliche Feiertage. Wir sind am 29.12. wieder da.

Tillmann’s Toasty: Don’t call it … wie auch immer.

Wer kennt sie nicht. Die Werbung mit dem unverwechselbaren Satz: „Don’t call it Schnitzel.“ Man kann sie mögen oder nicht -  Tillman’s ist es auf jeden Fall gelungen, die Marke in den Köpfen der Leute zu verankern.

 

(Foto: Pressefreigabe) 

Im Januar nächsten Jahres gibt es jetzt die Fortsetzung der Produktreihe: Tillmann’s Toasty als Fisch- oder Gemüse-Snack. Genauso einfach in der Zubereitung: Rein in den Toaster - und fertig. Der Preis für eine Packung mit vier Toastys liegt bei ca. 2,99 Euro. Stellt sich nur die Frage: Fisch oder Fleisch? Oder ist das Ganze am Ende etwa eine Beilage? Diese Frage wird wohl erst endgültig geklärt werden, wenn es die toastbaren Pommes oder Nudeln gibt. Deshalb solange die vorläufige Lösung: Just call it Snack!

Frühlingsgefühle bei Mango

Wem beim Stichwort "Mango" nur eine exotische Frucht in den Sinn kommt, der hat für Mode wohl eher weniger übrig. Schließlich ist die spanische Modekette auch hierzulande eine feste Institution in den Einkaufsstraßen aller größeren Städte. Mittlerweile ist das katalanische Modehaus Mango in über 80 Ländern vertreten. Auf allen fünf Kontinenten shoppen sich Frauen in den Mango-Läden glücklich (und ärmer). Ab Januar 2009 hängt eine neue Exklusiv-Kollektion in den Mango-Filialen: "Sandrina Fasoli for MNG" - entworfen vom belgischen Designerduo Sandrina Fasoli und Michaël Marson, die den ersten "El Botón-Mango Fashion Award" für sich entscheiden konnten.

  (Fotos: Mango)

Die elf Kleidungsstücke der Kollektion fallen eher feminin aus. Der Stil: irgendwo zwischen elegant und unschuldig. Farblich dominieren Pastelltöne sowie ein Mix aus Schwart und Weiß.

               

Vielleicht eine passende Gelegenheit, den Kleiderschrank mal wieder mit ein paar Stücken für etwas feinere Anlässe auszustatten. Mehr Infos gibt es auf der Homepage von Mango und von Sandra Fasoli.

Looney Tunes Joghurt

Biene Maja hat den Joghurts von Bauer bereits ihr Gesicht geliehen und steht mit ihrem guten Namen hinter einer Serie Joghurtprodukte für Kinder. Da die Zusammenarbeit mit Maja, Willi und Co. für Bauer ein voller Erfolg ist, wird das Sortiment der Kinderjoghurts erweitert: Bald grüßen uns die frechen Gesichter der Looney Tunes aus dem Kühlregal. Die verrückten Joghurts mit den charmanten Warner-Brothers-Figuren gibt es nur für die süßen Kleinen in vier Geschmacksrichtungen: Erdbeere (Bugs Bunny), Kirsche (Sylvester), Pfirsich-Banane (Duffy Duck) und Himbeere (Tweety).

 

Anfang 2009 wird man die verrückten Figuren im Kühlregal nicht mehr übersehen können. Denn auch in Sachen Quark kann man Daffy und Tweety nichts vormachen, die Toons sind im Milchgeschäft schon voll dabei.


(Fotos: Warner Brothers, Bauer)

Den Kinderquark mit den Looney Tunes wird es ebenso im Januar 2009 geben, zusammen mit einem Kinderpudding, dessen Vertreter Taz - von Beruf und Natur aus tasmanischer Teufel - den Kühlschrank ordentlich aufwirbeln könnte. Die neuen Produkte werden sich preislich voraussichtlich an das bestehende Bauer-Sortiment anpassen.

Vom Handtuch zum Kuscheltier

Der Hamburger Andreas Linzner gestaltet und näht Kuscheltiere aus einem der alltäglichsten Materialien überhaupt: Er fertigt kleine Frottier-Freunde zum Schmusen aus alten Handtüchern mit den einzigartigen Mustern vergangener Jahrzehnte.

                                  

Die flauschigen Spielkameraden werden in seinem Atelier im Hamburger Karolinenviertel gefertigt, und man kann sie ganz einfach im Internet bestellen. Wer möchte, kann auch sein Lieblingshandtuch einschicken und daraus das Tier seiner Wahl fertigen lassen (Preis ab ca. 24 €, die meisten Tiere gibt es jedoch ab ca. 40 €). Ob Elefant, Giraffe oder Hund - ein Handtuch lässt sich sehr flexibel umgestalten.

                             

                                                                  (Fotos: Andreas Linzner)

Nicht nur Kuscheltiere sind im Angebot, sondern auch Frottee-Kulturtaschen oder -Wärmflaschen. Nebenbei macht der Frottier-Künstler Linzner auch Skulpturen und Figuren aus seinem Lieblingsmaterial, die hier besichtigt werden können.

Zirkeltraining - das Comeback

Wir alle kennen noch das konditionsraubende Zirkeltraining. Und nur die wenigsten dürften positive Erinnerungen daran haben. An die Schulzeit, den Sportunterricht und vor allem an das - geliebte und gehasste - Geräteturnen. Doch keine Panik bitte, hier geben nicht die Sportler ihr letztes Hemd, sondern die Sportgeräte. Späte Rache quasi.

 

(Fotos: Pressefreigabe)

Bernd Dörr kam auf die grandiose Idee, alte Sportgeräte „abzuledern“ und sie weiter zu verwenden. Seine Kollektion nennt er passend „Zirkeltraining“, in der er Böcke, Pferde, Kästen und Matten zu neuem Leben erweckt. In Form von Umhänge-, Trage-, Laptoptaschen oder Portemonnaies werden sie zu praktischen Begleitern im Alltag.

Die Produkte (zwischen 50-300 Euro) heißen Handstand, Rolle, Flick-Flack, Rad oder Salto, jedes einzelne wird handgefertigt und ist somit ein Unikat.

Umapuri-Safran-Extrakt: 30.000 Blüten für die Harmonie

Innere Ausgeglichenheit finden. Was sich auf den ersten Blick anhört, wie das Werbeplakat einer Yogagruppe, ist das Versprechen eines neuen Produktes von Umapuri Organics.
 

Ein neues Safran-Extrakt aus 30.000 Safranblüten soll dabei helfen, einem in trüben Tagen ein völlig neues Harmoniegefühl zu vermitteln. Es soll einen ruhiger machen und gleichzeitig die Stimmung steigern. Und das ganz ohne künstliche Inhaltsstoffe. Klingt ein bisschen nach Droge, ist aber völlig legal und vielleicht gerade in den heutigen Zeiten ganz praktisch. Finanzkrise, Weihnachtstrubel, Schneegestöber, Winterpause, Familientreffen …

 

(Foto: Umapuri)

 Bei Amazon.de zum Beispiel gibt es ein zirka vier Wochen haltendes Fläschchen für -  nicht umsonst nennt man Safran auch „Rotes Gold“ - 44 Euro.

Übrigens: Schon Zeus soll laut der griechischen Mythologie auf einem Bett aus Safranblüten geschlafen haben. Ob er das wegen der pflanzlichen Heilkräfte oder einfach der Schönheit der Blüte an sich tat, ist nicht überliefert, die Vertriebsfirma Umapuri jedenfalls ist ebenfalls in Griechenland beheimatet. Wenn da mal nicht Zeus seine Finger im Spiel hatte …

 

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