Hier kommt nur Heimisches auf den Tisch
Ein
wichtiger Trend der neueren Zeit ist ja der Griff zum lokalen Produkt. Der
bewusste Kunde kauft lieber das lokale Saisongemüse wie die Pastinake als den
Brokkoli aus Argentinien, der um die halbe Welt geschifft wurde. Und die
deutschen Äpfel erwecken mehr Vertrauen als die neuseeländischen, die zur
längeren Frische "leicht" bestrahlt wurden. Diesen Trend macht sich
auch "Hohes C" zunutze.

(Foto: hohes c)
Die neue
Sparte "Heimische Früchte" möchte bewusste Genießer ansprechen. Drei
neue Varianten sollen jeden Kunden glücklich machen. Die
Geschmackskombinationen "Apfel-Quitte", "Apfel-Johannisbeere"
und "Apfel-Birne" bieten nicht nur lokales Obst aus Deutschland und
Österreich, sondern aufgrund der Nähe zum Abfüller auch die Garantie, dass die
Früchte zum Zeitpunkt optimaler Reife geerntet werden und damit besonders
gesund und lecker sind. Überzeugen kann man sich davon im Supermarkt für ca.
1,49 € pro Literflasche.
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Kommentare
Wenn die Früchte aus Deutschland nicht gespritzt sind, finde ich es super toll.
klingt ja lecker
Apfel und Johannisbeere habe ich schon getestet, schmeckt wirklich gut. Mag eher die "Milden" von Hohes C, weil ich viel mit Sodbrennen zu kämpfen habe, aber dieser Saft war total lecker und gut verträglich. Morgen wird Apfel-Quitte getestet...
Neue Fruchtsorten probiere ich immer wieder gerne aus und wenn sie nicht gespritzt sind,schmeckt es doch gleich doppelt besser.....
hört sich lecker an...werde ich bestimmt mal ausprobieren
mal schaun, wieviel zucker in den säften ist.aber sonst find ich die idee auch ganz toll mal was "von HIer" zu produzieren
Werde ich probieren.
supi
Bevorzuge zwar am liebsten die roten Früchte von Hohes C, würde ich aber auch gerne probieren