Lesehilfe für Vergessliche

Wir kennen es alle: Bevor das Buch zusammengeklappt wird, legt man pflichtbewusst ein Lesezeichen zwischen die Seiten - und bis man das Buch wieder aufschlägt, hat man vergessen, auf welchem Wort die Augen zuletzt ruhten.

Sosehr wir es uns auch wünschen - die meisten unserer Bücher lesen wir leider nicht in einem Zug. Aus diesem Grund wurden Lesezeichen erfunden. Manch einer benutzt dafür auch einfach eine Serviette, einen alten Bierdeckel, ein Blatt aus dem Wald oder das Foto der Exfreundin. Doch was auch zwischen die Seiten gelegt wird - wie die berühmte Socke verschwindet der Hinweis auf die letzten gelesenen Zeilen immer wieder auf mysteriöse Weise in den Weiten der Seiten.

 

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(Fotos: Bookdarts, Manufactum)

Das nervt? Dann könnte es jetzt Abhilfe in Form von kleinen, flachen Kupferpfeilen geben - bezeichnenderweise Bookdarts genannt. Diese Pfeile aus gestanztem Kupferblech, die es als 50er-Pack in einer kleinen Metalldose gibt, funktionieren wie kleine Lesezeichen, die den letzten gelesenen Satz markieren. Sie dienen auch als schnelle Orientierungshilfe für alles, was man sich aus der Lektüre merken möchte.asserHa Man sollte nur nicht vergessen, sie aus geliehenen Büchern wieder zu entfernen - sonst freuen sich Freund und Bibliothekarin.

 



Weitere Informationen findet man beim Hersteller.