Der Baby Mop
Gestresste Eltern träumen davon: das Kind beschäftigt sich selbst und die Wohnung wird gleichzeitig auf Vordermann gebracht. Gibt’s nicht?! Gibt es wohl! Der Baby Mop lässt diese utopische Vorstellung wahr werden. An Armen und Beinen des Spezial-Stramplers sind Mop-Fasern angebracht. So kann beim Krabbeln, die ein oder andere “Wollmaus” eingefangen werden. Diese Form der “Kinderarbeit” ist nicht nur legal, sondern kommt auch noch allen Beteiligten zugute. Den Baby Mop gibt es in verschiedenen Größen für 3 bis 12 Monate alte Kinder, ist aber mit einem Verkaufspreis von ca. 40 Dollar leider nicht ganz billig. Bestellen kann man “Putz-Anzug” bei Better than Pants.
(Foto: Better than Pants)
Beim Barte des Schnullers
Heute scheinen Kinder bisweilen immer früher in die Pubertät zu kommen. Die Macher von Fred Products haben diesen Prozess noch einmal extrem beschleunigt und sorgen dafür, dass selbst Babys schon bald einen Schnurrbart im Gesicht tragen können.
Möglich macht dies der "Mustachifier". Hinter diesem Namen versteckt sich ein Konstrukt "Halb Schnuller, halb Schnauzer" und dürfte damit für Zufriedenheit beim Baby und Unterhaltung bei den Eltern sorgen. Soviel Glückseligkeit gibt es bereits für 9,99 Dollar bei Perpetual Kid zu erwerben. Der witzige Babybegleiter ist dabei frei von Silikonen und für Kinder bis zu 6 Monaten geeignet. Für die Thomas Magnums unter den Säuglingen genau das Richtige!
(Fotos: Pressefreigabe)
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Happy Birthday, Bebe!
Jünger werden wir ja alle nicht. Nicht schlimm. Schließlich kann man jedes neue Lebensjahr mit einer kleinen oder großen Feier beginnen. Die Kosmetiklinie bebe hat sich zu ihrem Jubiläum was Besonderes einfallen lassen. Der 50. Geburtstag wird mit einer limitierten Auflage des bebe-Klassikers Zartcreme zelebriert.
(Foto: Pressefreigabe)
Zwischen drei verschiedenen Motiven kann man wählen. Der Retro-Look der Tiegelchen ist eine Hommage an die Anfänge der Marke. Die Sonderedition zum runden Geburtstag findet man ab Anfang September in den Drogerien und Supermärkten (in drei Größen erhältlich, ab ca. 0,79 €). Wir sagen jetzt schon mal herzlichen Glückwunsch und auf weitere 50 Jahre! Zeitgleich zur Limited-Edition startet bebe einen eignen Design-Wettbewerb: Wer mitmachen möchte, erhält ab dem 26.8.2011 in den Müller- und dm- Filialen vorgedruckte Postkarten. Die sollen dann möglichst kreativ bearbeitet werden. Die drei schönsten Motivvorschläge soll es dann ab Sommer 2012 zu kaufen geben.
Was Jungs wollen: "Monster in your bed"
Die Hamburgerin Cordelia O'Brien
hatte die Nase voll von süßen, aber langweiligen Motivshirts. Und entwarf
kurzerhand eine eigene Jungskollektion: "Monster
in your bed". Als kreative Köpfe standen ihr die eigenen Söhne zur Seite.
Von ihnen kam auch die Idee für die erste Kollektion. Thema: Polizei - schnelle
Autos, coole Hubschrauber und Motorräder schmücken die Shirts!
(Foto: Monster in your bed)
Das Besondere an "Monster in your bed": Alle Motivserien sind handgedruckt.
Im Onlineshop gibt es Hoodies, T-Shirts,
Langarmshirts und Unterwäsche. Auch für die Kleinsten der Kleinen ist gesorgt -
mit Schlafanzügen und Lätzchen! Zwei neue Motivserien sind außerdem in
Arbeit. Die Themen: Fußball und Weltraum. Mehr Infos zu Kollektion, Preisen und
der Designerin gibt es hier.
Der Nachwuchs rockt!
Für alle, die genug haben von Rosa, Babyblau oder Türkis im Kleiderschrank des Nachwuchses, gibt es bei Metal Kids rockende T-Shirts und Bodys. 58 verschiedene Bandmotive können ausgewählt werden, wobei von Guns N' Roses über Iron Maiden bis Amon Amarth verschiedenste Geschmäcker bedient werden.

Wer es etwas universeller mag, kann alternativ zwischen diversen Slogans und personalisierten Designs wählen. Und natürlich kommen auch Freunde der klassischeren Farben bei Metal Kids nicht zu kurz.
Die Bodys und Hemden sind aus Baumwolle und entsprechen normalen Qualitätsansprüchen. Baby-Bodys und T-Shirts kosten zwischen 20 und 25 €, Kapuzenpullis sind mit 30 € und mehr etwas teurer, genauso wie Extras beim Druck. Anschauen, stöbern und bestellen kann man hier.
Nido: Neue Zeitschrift für coole Eltern
Wer kennt das nicht? So bald die
ersten Schwangeren oder frischgebackenen Eltern im Freundeskreis auftauchen,
gibt es nur noch ein Thema: das Baby. Etwas weiter gefasst könnte man sagen: Es
dreht sich um alles rund ums Kinderkriegen. Wer kein Kind hat und keines erwartet,
ist auch bald nicht mehr angesagt und hat auch längst nichts mehr zu melden.
Bei den meisten Eltern setzt jedoch irgendwann die Erkenntnis ein, dass Gespräche
über Stillkissen, Schwangerschaftsstreifen und Babynahrung ihren Horizont selten
erweitert und den täglichen Gesprächsbedarf eines erwachsenen Menschen nicht
deckt.
Und auch wenn die Liebe zum Sprössling unbegrenzt ist, ist die Liebe zur eigenen Identität nicht durch Babybrei und Windeln zu ersetzen. Vielen Eltern kommt irgendwann auch der Moment, nach der ersten Phase des Glücks, in dem sie (zwar noch immer sehr glücklich) sich nach ihren alten Freunden sehnen und sich gerne mal wieder sich selbst widmen würden. Dann sind sie auch bereit, sich nicht mehr nur über Schnuller und Kinderärzte zu unterhalten. Der Freundeskreis ist wieder gefragt. Denn wer kann babysitten, damit sie mal ins Kino gehen können?
(Fotos: Pressefreigaben)
Ob die Zeitschrift Nido die Bedürfnisse
ihrer Zielgruppe erkannt hat und mit ihrem Konzept ins Schwarze trifft, wird
sich vielleicht erst nach ein paar Ausgaben zeigen. Das Magazin versucht, besonders junge, urbane Eltern
anzusprechen, die sich weiterhin für Kultur und Lifestyle interessieren. Es ist
ein bisschen so, als hätte man die Neon-Generation erwachsen werden lassen.
Jetzt gibt es das ganze halt mit dem Zusatzfaktor Kind. Schließlich sind
Menschen, die Kinder bekommen, dann doch irgendwo sie selbst, und ein Kind muss
nicht den vollkommenen Abschied vom alten Leben bedeuten. Im ersten Heft werden
unter anderem Themen behandelt wie „guter Sex trotz kleiner Kinder“, „Ich will
wieder arbeiten“, oder auch „Weltreise mit Kindern“. Wer neugierig geworden
ist, bekommt das Heft am Kiosk für 3,90 Euro. Ab genau heute.






