Real coffee to go: Starbucks-Genuss für zu Hause

Vier Starbucks-Kaffees sind jetzt auch außerhalb der Starbucks-Coffeeshops im Handel erhältlich: Starbucks House Blend (gemahlen), Guatemala Antigua, Ethiopia Sidamo und Sumatra (alle Sorten gibt es nur als ganze Bohnen). Die Starbucks-Kaffees wird es voraussichtlich in ausgewählten Supermärkten geben.

 

 

     (Foto: Pressefreigabe)

Der Starbucks House Blend wird zudem für das Tassimo-Heißgetränke-System (acht T-Discs pro Packung) angeboten, und zwar überall dort, wo es bereits die Tassimo T-Discs gibt. Wer sich über den amerikanischen Kaffeeriesen informieren möchte, der kann das hier tun.

Jemen wir einen Kaffee trinken?

Wer bei Genießern mal so richtig Eindruck schinden will, der sollte in Zukunft einfach das Wörtchen Hufashi fallen lassen. Was wie eine illegale Droge klingt, ist eine exklusive neue Kaffeesorte, die aus jemenitischen Bohnen gemischt wird.

Ebendiese Bohnen gehören zu den teuersten und gleichzeitig zu den beliebtesten ihrer Art. Weil sie so selten und schwer zu bekommen sind und weil sie auch so lecker sein sollen. Beim Hersteller Maskal spricht man von einem "unvergleichlichen Aroma, einer herrlichen, süßen Fruchtnote und der intensiven, charakteristischen Würze eines echten, urtümlichen Mokkas".

Im Online-Shop der Firma wurde das Angebot jüngst um den Hufashi erweitert. Der ist zwar nicht ganz billig - ein Kilo kostet runde 33 Euro -, ist derzeit aber nur hier zu beziehen. Wir haben ihn leider noch nicht probieren dürfen, werden das aber sicher in Kürze nachholen. Denn auch unser Lieblingswort ist die "Kaffeepause" ...

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