"Reebok Monopoly": Spielspaß für die Füße

Coolness liegt nicht nur im Auge des Betrachters, sondern auch im Selbstbewusstsein des Trägers. Und was schreit lauter nach Geld und Selbstbewusstsein (oder Selbstironie) als Monopoly. Wenn man diese Coolness auch noch an den Füßen tragen kann, dann ist doch alles in Ordnung, oder?

 

 

(Fotos: Reebok)

Ob man lieber das Monopoly-Spielbrett oder das Monopoly-Geld an den Füßen trägt, bleibt jedem selbst überlassen, Reebok liefert mehrere Designs.

 

Bestellen kann man die "Reebok Reverse Jam Monopoly Sneakers" unter anderem hier zum Preis von ca. 85 $ plus Versand.

Ray-Ban – Design it yorself

Der Bedarf an Sonnenbrillen ist zurzeit wahrlich nicht der größte hier im winterlichen Norden. Das Positive an einer Anschaffung zu diesem Zeitpunkt ist, dass man sich mental schon mal auf die wärmere, hellere Jahreszeit einstellen kann. Ob groß oder klein, die Sonnenbrille war schon immer Kult. Und eine ist noch mehr Kult als der Rest: die Ray-Ban.

 

 

(Die Ray-Ban Wayfarer trug auch im Kultfilm Bluesbrothers zur Coolness ihrer Träger bei)

Das Modell Wayfarer gibt es seit gut fünfzig Jahren, und es erfreut sich immer wieder neuer Beliebtheit. Schon von Audrey Hepburn in "Breakfast at Tiffany's" getragen, ist diese Sonnenbrille nicht mehr aus der glamourösen Welt Hollywoods wegzudenken. Vor ein paar Jahren kam sie wieder verstärkt zum Vorschein - vor allem dank des neu erwachten Interesses einiger Filmstars und -sternchen.

 

(Foto: Ray-Ban)

Neuerdings kann man die Wayfarer-Brille auch selbst gestalten und bunt anmalen: Im "Colorize-Kit" gibt es Stifte und Muster, um das weiße Gestell zu verschönern. Alles zum normalen Ray-Ban-Preis, versteht sich. In diesem Sinne: Werdet kreativ, und freut euch auf wärmere Zeiten!

 

Converse – Jack Purcell im Schottenrock

Der Kanadier Jack Purcell gewann in den dreißiger Jahren Ruhm und Ehre auf dem Badmintonplatz. 1935 gestaltete er einen Sportschuh aus Leinen mit einer Gummisohle für einen der größten Gummiproduzenten der Welt, die Firma B. F. Goodrich. Der Sportschuh von Purcell wird bis heute mehr oder weniger unverändert hergestellt, und zwar von der Marke Converse. Diesen Herbst erscheinen die Schuhe im neuen, sehr schottisch geprägten Look. Dafür wurden landestypische Muster und der mit schottischen Klans und Traditionen verbundene Plaid-Stoff ausgesucht. Die Linien und Farben sind klar. Das Muster und die typische Form des Purcell-Schuhs gehen eine Verbindung ein, die sich selbst bei den ganz Traditionslosen sehen lassen kann.

 

 

(Fotos: Converse)

Aber nicht nur brav-traditionell gibt sich dieser Schuh, sondern auch gefährlich-verrucht: In den 50er und 60er Jahren trugen ihn die Leinwandrebellen Hollywoods mit Vorliebe. Altmodische Gemütlichkeit und Coolness gehen auf einmal Hand in Hand (oder doch eher Fuß in Fuß?), natürlich mit dem für die Jack Purcells typischen Lächeln vorne an der Zehenspitze. Die Schuhe sind in ausgewählten Schuhgeschäften und bei Converse im Internet für ca. 60 bis 100 € ab sofort zu erwerben.

 

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