Watch me go Android
Armbanduhren sind in Zeiten von Handys und Smartphones ein wenig aus der Mode gekommen. Das soll sich jetzt mit i’mWatch wieder ändern. Denn das ist sozusagen ein Minicomputer fürs Handgelenk. Die Smartwatch ist mit Touchscreen ausgestattet und läuft auf dem Betriebsystem Android. So kann man bequem die eigenen Mails checken oder selbst SMS verschicken und empfangen. Auch das Design macht einiges her. Wählen kann man zwischen knalligen bunten Farben oder edlem Schmuckdesign. Wie eine echte Armbanduhr eben. Billig ist dieser neueste digitale Spaß aus Italien natürlich nicht gerade.249 Euro muss man dafür locker machen. Wer neugierig geworden ist, kann sich erst einmal auf der Homepage von i’mWatch informieren und die Uhr eventuell vorbestellen
(Foto: i'mWatch)
Make a MIXA: das digitale Mixtape
Die Tradition der Mixtapes ist nicht nur bei
Nostalgikern weiterhin beliebt. Heutzutage wird eine Playlist für den iPod
zusammengestellt, in den Neunzigern hat man sich CDs gebrannt, und davor gab es
die analogen Kassetten, bei denen man auch der Reihenfolge der
ausgewählten Lieder besondere Bedeutung beimessen sollte.
Kommunikation durch Musik ist schließlich so alt wie die Menschheit selbst - und wer gerne auf die altmodische Art, aber mit digitalen Mitteln seiner Liebsten ein Ständchen bringen möchte, der kann auf die digitalen Mixtapes von Make a MIXA zurückgreifen. Schließlich lernt man jemanden am besten und schnellsten über seinen Musikgeschmack kennen - wenn der überzeugt, steht einer näheren Bekanntschaft nichts mehr im Wege.
(Foto: Makeamixa)
Die USB-Kassette hat 1 GB Speicherplatz und wird über den USB-Port an den Computer angeschlossen und mit Musik oder sonstigen Daten gefüllt. Die Kassette kann man dann nach Lust und Laune mit Aufklebern und persönlichen Inschriften versehen - genau wie früher eben. Der etwas andere USB-Stick kostet im Versand 19.99£ plus Versandkosten.
Das Ende der Fotoecken
Früher gab es diese furchtbaren
Fotoecken, mit denen man seine Urlaubsbilder und Party-Schnappschüsse in
riesige Alben klebte. Oder man versuchte, die Fotos in mehr oder weniger
hübsche Rahmen zu zwängen, ohne dabei die Ecken zu vergessen und das Objekt mit
unschönen Falten zu zerstören. Heute sammelt man seine Werke dagegen meist
digital oder lässt sie direkt auf dem Handy. Doch mal ehrlich - schön ist das
nicht.
(Foto: Parrot)
Parrot bringt im Juni einen solchen Rahmen auf den Markt, der vom französischen Designer Andrée Putman gestaltet wurde. Mittels Bluetooth oder USB-Kabel können die auf dem Mobiltelefon gespeicherten Daten direkt auf den Rahmen geladen werden. Dieser passt die Größe der Fotos selbstständig an und hat genug Speicherplatz für ungefähr 400 Bilder, die man über eine kleine Bedienfläche verwalten kann.


