Der Fotoautomat für zu Hause

Smartphones haben die Welt im Griff. So gibt es wohl kaum noch jemanden, der die Foto-Sharing Anwendung Instagram nicht kennt. Ist ja auch eine witzige Sache, Fotos per Smartphone zu bearbeiten und mit seinen Freunden sofort auf sämtlichen digitalen Plattformen teilen zu können. Für alle diejenigen, die lieber ein handfesteres Produkt in ihren Händen halten möchten, gibt es nun Instaprint. Dahinter versteckt sich ein mobiler Drucker, der per Wi-Fi mit dem eigenen Smartphone, Tablet-PC oder Computer verbunden werden kann und gemachte Fotos sofort ausdruckt. Dabei können die Fotos im Voraus personalisiert werden, indem man Name und Bezeichnung der jeweiligen Location vermerkt. Die geschossenen Fotos in Polaroid-Optik kann man dabei über ein kostenfreies Instaprint.me-Konto verwalten.

  

Mitgedacht wurde auf jeden Fall bei den Druckoptionen, so verwendet Instaprint keine Druckertinte, sondern die Farben werden direkt aus dem Papier gezogen. Momentan befindet sich Instaprint zwar noch in der Finanzierungsphase, wer aber einen Instaprint-Kit besetllen möchte kann dies bei Kickstarter bereits tun und noch weitere Infos einfahren.

 

(Fotos: Instaprint)

Valentinstag: ein Warhol für die Liebe

Porträts auf Leinwand gebannt,  waren in früheren Zeiten leider nur für Leute mit genug Flüssigem im Geldbeutel erschwinglich. Glücklicherweise hat sich das geändert. Im 21. Jahrhundert braucht man zur Verwirklichung eines Porträts lediglich Fotoapparat, Computer und eine Internetverbindung.

 

(Foto: galleryy)

Einfach das Foto nach Wunsch bei galleryy hochladen und den passenden Style auswählen, in dem das ganze schließlich auf Leinwand gedruckt werden soll. Dabei stehen verschiedene Pop Art Stile von Andy Warhol bis Roy Lichtenstein in verschiedenen Größen zur Auswahl. Vor allem zum Valentinstag schenkt sich ein, auf Leinwand gebanntes Foto mit dem/der Liebsten im Pop Art Stil besser her, als die herkömmliche Papiervariante. Die Porträts werden individuell arrangiert und in Handarbeit angefertigt.

 

(Foto: galleryy)

Natürlich ist diese Art der Herstellung nicht gerade billig (ab 89 Euro aufsteigend), aber dafür hat man anschließend ein absolutes Unikat zu Hause an der Wand hängen, das die Liebe auf besondere Weise verewigt.

Das Ende der Fotoecken

Früher gab es diese furchtbaren Fotoecken, mit denen man seine Urlaubsbilder und Party-Schnappschüsse in riesige Alben klebte. Oder man versuchte, die Fotos in mehr oder weniger hübsche Rahmen zu zwängen, ohne dabei die Ecken zu vergessen und das Objekt mit unschönen Falten zu zerstören. Heute sammelt man seine Werke dagegen meist digital oder lässt sie direkt auf dem Handy. Doch mal ehrlich - schön ist das nicht.

Die einfachere und gleichzeitig hübschere Methode ist es, die gemachten Bilder vom Handy direkt in einen Rahmen zu übertragen und so ohne viel Arbeit ein Geschenk, eine Dekoration und einen persönlichen Hingucker zu haben.

(Foto: Parrot)

Parrot bringt im Juni einen solchen Rahmen auf den Markt, der vom französischen Designer Andrée Putman gestaltet wurde. Mittels Bluetooth oder USB-Kabel können die auf dem Mobiltelefon gespeicherten Daten direkt auf den Rahmen geladen werden. Dieser passt die Größe der Fotos selbstständig an und hat genug Speicherplatz für ungefähr 400 Bilder, die man über eine kleine Bedienfläche verwalten kann.

Zugegeben, ein Fotoalbum plus Ecken ist billiger als dieser Rahmen (der kostet 299 Euro), und auf Fluchen, Basteln und den Selbstmach-Effekt muss man auch verzichten - doch heißt es in manchen Kreisen nicht "Digital ist besser"?

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