Stets einen Fuß in der Tür!

Theoretisch stehen dem weiblichen Geschlecht ja in unseren modernen Zeiten alle Türen offen. Damit auch in praktischer Hinsicht keine(r) mehr vor verschlossenen Türen ausharren muss, holt man sich schnell den neuen Türstopper von design-3000 nach Hause.

 

   (Foto: design-3000)

Der soll dafür sorgen, dass man(n) und Frau immer einen Fuß in der Tür haben werden – auch wenn das mit der Frauenquote noch nicht so wirklich funktioniert! Zu bestellen ist der Gadget-Schuh über design-3000 (13x20 cm groß, erhältlich in rot und schwarz, Kosten 12,95 €). Vielleicht auch nicht nur was für Zuhause, sondern für die Boutique, den Frisörsalon, ....

Fußball, Fans und Fashion

Fußball ist schon lange keine reine Männersache mehr! Ob aktiv im Profisport oder beim Mitfiebern zu Hause und beim Public Viewing - die meisten Frauen sind inzwischen genauso fußballverrückt wie ihre Männer. Wer auf seine weibliche Seite während der kommenden Fußballwochen trotzdem nicht ganz verzichten will, sollte mal einen Blick auf die Kollektion von Marie Amière werfen.

 

"Football loves couture" möchte die Damen und Mädels ganz stylish zum Fanfest schicken: in femininen Tops und Kleidern statt unförmigen und langweiligen Fantrikots!

 

Da kann man nach dem Public Viewing dann gleich noch weiterziehen, ohne sich umzustylen. Erhältlich ist die Kollektion natürlich im Web sowie ab sofort auch beim OTTO-Versand (mehr Infos zu den Preisen gibt es über die beiden Links).

 

            (Fotos: Football-loves-couture)

Schwarzer Humor aus Norwegen

Comics werden häufig von Männern für Jungs oder Männer gemacht. Selten sind europäische Zeichnerinnen am Werk, die glaubwürdige, vielseitige Frauen zeichnen, die nicht nur für das weibliche Geschlecht eine Identifikationsfigur darstellen. Ganz anders ist hier Nemi, Dauer -Single, Freundin des gepflegten Sarkasmus und dazu noch Bier- und Drachenfan. Ganz in schwarz gehüllt erlebt die Gothic-Göre Abenteuer in der alltäglichen und –nächtlichen Hauptstadt Norwegens.

 

Die Figur der norwegischen Zeichnerin Lise Myhre ist bereits seit Jahren eine Ikone der jüngeren Skandinavier. Nemis eigenwillige, oft naiv-kindliche Sicht der Dinge geht eine Symbiose mit ihrem zynisch präzisem Blick auf die Welt ein, was oft zu ungewohnt klaren und direkten Aussagen führt, sowie eine deutliche Verweigerungshaltung gegenüber dem Erwachsenwerden.

 

Die Eigenschaften halten sich jedoch meistens sehr gut die Waage, und die Suche nach günstigem Bier und Partyspaß wird oft von Gesprächen mit Monstern unter dem Bett abgelöst.

 

Auch wenn Nemi sich ursprünglich aus einer Subkultur heraus entwickelt hat, ist der Comic für Nicht-Eingeweihte ebenso aussagekräftig, wie für die eigene Zielgruppe. Schließlich sind Normalos ihr genauso fremd wie sie ihnen.

 

(Alle Comic-Strips: http://www.metro.co.uk/

Vielleicht muss man aber erst durch die fremde Brille auf das eigene Leben schauen, um auch über sich selbst lachen zu können. Seit einiger Zeit gibt es Nemi auch in der deutschen Übersetzung. Band zwei der Comic Bücher (gebunden, ca. 200 Seiten) kam dieses Jahr auf den Markt und kostet zwischen 17 und 20 Euro.

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