Leuchtende Luftballons: "Balloon Lamp"

Das richtige Licht ist für eine gute Party ebenso wichtig wie die richtige Musik. Wie wär’s mit der Luftballonlampe des japanischen Designers Kouichi Okamoto? Die ist sicher ein perfekter Hingucker bei der nächsten Feier im eigenen Garten oder auf dem Balkon. 

                                          

Für das Licht der "Ballon Lamp" sorgt eine Leuchtdiode im Inneren, die über zwei Lithium-Knopfzellen-Batterien betrieben wird. Die sollen bis zu 100 Stunden halten – da können sich die letzten Gäste ruhig Zeit lassen. Für circa 23 € kann man die Luftballonlampe (inklusive zweier Batterien) beispielsweise über Designboom bestellen.In Rot und Weiß sind sie erhältlich.

Und wer ganz viel Geld übrig hat, kann ja gleich mehrere Exemplare ordern, das macht sicher bei jedem Eindruck: 

        

Man kann nur hoffen, dass dann keiner der anwesenden Gäste auf die Idee kommt, die Luftballons platzen zu lassen.

Trend aus Japan: Ein Herz für Gurken

Bald ist Frühling - die Zeit, in der neues Leben anfängt. Wer einen Garten oder Balkon hat, baut vielleicht selber Gurken und Tomaten an. Und wer dabei die Gurke nicht auf die EU-Norm gekrümmt bekommt, der kann sich gleich auf eine neue Form einlassen: Wie wär's mit einer herzförmigen Gurke - oder doch lieber nach den Sternen greifen?

 

 

   (Fotos: Japantrendshop)

Das Prinzip aus Japan ist verblüffend einfach: Wenn die Gurken noch klein sind, stülpt man eine herz- oder sternförmige Plastikform über das zarte Gemüse und wartet einfach ab, bis es völlig aus- und in die gewünschte Form hineingewachsen ist.

 

Der Salat wird nie wieder aussehen wie früher und eignet sich ab jetzt auch für Liebesbotschaften. Online bekommt man die Formen unter anderem beim  Japantrendshop.

Ganz der Heimwerkerkönig

Ohne weiteren Stress soll man jetzt den Garten fit für den Frühling machen können - ganz ohne Kabelfrust und Stolpergefahr. Volle 80 Minuten hält der Macho-Spaß angeblich an, ehe das Gerät leer ist. In der Zeit dürfte Mann einige Hecken gekürzt und reichlich Sträucher gestutzt haben. Wenn man nicht wie Tim vorher in der Notaufnahme landet ...


(Foto: Wolf-Garten)

Vielleicht ist der Besuch beim Notarzt dann aber sogar in den 60 Minuten zu schaffen, die das Gerät zum wieder Aufladen braucht. Nur alleine ausprobieren sollte der Heimwerker solch gefährliches Gerät anfangs nicht. Denn selbst Tim macht wenig ohne seinen Handlanger Al in der Nähe.
Erhältlich sind die Geräte in Garten- und Baumärkten.

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