Shake it, Baby!
So ein Flokati ist schon was Kuscheliges. Gerne legt man sich darauf, um mal ein Buch zu lesen oder mit den Kindern zu spielen. Blöd nur, dass Flecken Teppiche meist so anziehend finden, wie Motten das Licht. Wer sich jedoch eine kostenintensive Reinigung ersparen möchte, hat ab sofort die Möglichkeit das neue Vanish Shake & Clean auszuprobieren. Die Verpackung ist dabei auf eine simple Anwendung ausgerichtet. Vanish Shake & Clean einfach kräftig durchschütteln und das Pulver auf die verunreinigten Stellen auftragen. Dabei soll, laut Hersteller, kein Wasser vonnöten sein. Vanish Shake & Clean kann man nach der 20-minütigen Einwirkphase mit dem Staubsauger wieder entfernen. Da sind wir einmal gespannt, ob unsere Teppiche davon wieder im neuen Glanz erstrahlen. Wir freuen uns auf die Reaktionen der Probierpioniere!
(Foto: Pressefreigabe)
Das Multitalent für die Küche
Wer kennt das nicht, man kommt spät abends von der Arbeit nach Hause, hat mächtig Kohldampf und noch nichts gekocht. So mancher Pizzalieferant dürfte von solchen Situationen profitiert haben. Diese Zeiten sind mit dem "Homecooker" von Philips nun vorbei. Diese Küchenmaschine ist in der Lage beinahe alle Kochschritte im Alleingang zu erledigen. Nicht einmal den Herd müsste man für ein leckeres Häppchen aus dem "Homecooker" anwerfen. Dieser sitzt nämlich mit seinem Edelstahltopf auf einem Basisfeld über das man via Digitalanzeige alle Wärme- und Zeiteinstellungen regeln kann.
Mit im Lieferumfang begriffen, sind zudem der integrierte Rührarm, sowie verschiedene Dampfgareinsätze für Pasta , Gemüse etc. Auch ums Schneiden muss man sich nicht mehr kümmern, der andockbare "Schneideturm" schnibbelt Gemüse oder Obst wahlweise in Streifen oder Scheiben. Soviel Können verlangt natürlich nach einem ordentlichen Preis und so schlägt der "Homecooker" mit stolzen 399,99 Euro zu Rate. Wer aber gerne schnell und gesund kochen möchte, sollte sich die Küchenmaschine von Philips einmal genauer ansehen.
(Fotos: Pressefreigabe)
Saubere Streicheleinheiten…
Hundebesitzer dürften vom trüben Herbstwetter, gerade was die Fellpflege anbelangt, ein Lied singen können. Selbst beim kurzen Gassi gehen durch regennasse Straßen landet der Schmutz von draußen nur zu schnell im Pelz der Vierbeiner. Für die schnelle Fellpflege danach bietet sich der "Reinigungshandschuh" von Swirl an. Durch die an der Innenseite angebrachten Gumminoppen soll grober Schmutz effektiv entfernt werden, während die Rückseite aus saugstarkem Textilgewebe Feuchtigkeit aufnehmen soll. Den Abschluß bilden die ebenfalls am Handschuh angebrachten "Pfotenreiniger". Egal ob Pinscher oder Dogge, dem Swirl "Reinigungshandschuh" dürfte also kein Vierbeiner durch die Lappen gehen. Für 9,95 Euro ist das manuelle Reinigungsprodukt für’s Haustier ab jetzt zu haben.
(Foto: Pressefreigabe)
Auf Messers Schneide
Es ist doch immer wieder ein wahre Freude, wenn schönes Design und Praktikabilität aufeinandertreffen. So auch im Falle des, von Mia Schmallenbach, designten “Nested Knife Sets”. Um Platz zu sparen lassen sich die vier Klingen einfach wie bei einem Puzzle ineinanderstecken.
Die Messer sind aus Stahl gefertigt und lassen sich je nach Gebrauchswunsch leicht aus der Halterung lösen. Einfach die jeweilige Klinge nach unten drücken und am Griff herausnehmen. Voilá! Das Messerset ist bereits in Produktion gegangen und kann über die französische Firma Déglon bestellt werden.
(Fotos: Déglon)
Vasenbruch ohne Folgen
Rosenthal dürfte dem ein oder anderen vielleicht über die Großeltern bekannt sein, die vermehrt Wert auf gutes Porzellan legten. Falls sich dabei ein angestaubter Eindruck der Traditionsfirma ergeben haben sollte, ist dieser spätestens mit den durchgestylten "Minivasen" von Rosenthal studio-line passé. Meist nicht mehr als 11cm messen die kleinen Hingucker, die in schlichtem weiß gehalten sind.
Aber auf die Form kommt es an. Und die hat es in sich. Wer keine Lust auf langweiligen Blumenstauraum hat, der möchte vielleicht sein Pflänzchen in eine zerknautschte Porzellan-Papiertüte stecken? Oder wie wärs mit einer Vase, die sich beinahe in Luft auflöst oder dabei ist zu zerbrechen? Witzig anzusehen sind die kleinen Schmuckstücke auf jeden Fall.
(Fotos: design3000)
Wer sich dafür interessiert, kann die "Minivasen" entweder bei design 3000 oder direkt auf der Rosenthal- studio-line Homepage ordern (je ca. 22,50 Euro).
Die Urzeit-Heizung
Fossile Brennstoffe gewinnen bei diesem Saurier noch einmal eine ganz andere Bedeutung. Für Freunde des ausgewählten Innenraumdesigns, gibt es jetzt ein ganz spezielles Schmankerl. Das Art Lebedev Studio ging ganz weit zurück in die Urzeit, um sich inspirieren zu lassen. Herausgekommen ist eine formschöne, gusseiserne Dinosaurierheizung (!).
Weg mit den standardisierten, weißen Heizkörpern und der Langeweile im Raum. Her mit dem Thermosaurus! Zwar könnte das Skelett bei ankommendem Besuch kurzes Herzflattern auslösen, nett anzusehen ist das gute Stück aber trotzdem und wer soviel Wärme ausstrahlt dürfte auch nicht lange allein bleiben. Angeblich lässt sich der "Saurier" wie herkömmliche Heizkörper ganz normal installieren. Bisher ist er aber leider noch nicht regulär auf dem Markt zu haben sondern nur als Prototyp erhältlich. Doch was halten denn die Probierpioniere, von diesem "Heiz-Dino"?
(Fotos: www.artlebedev.com)
Kein komischer Vogel
Rauchmelder sind eine gute und auch durchaus sinnvolle Erfindung. Aber zugegeben: schön sehen die kleinen blinkenden Schälchen an der Decke meist nie aus. Anders ist es bei diesem Vögelchen. Chick-a-Dee ist eines der ersten durchdesignte Gadgets, die an der Decke angebracht, vor einem drohenden Feuer warnen sollen. Für alle Designverrückten da draußen, sicherlich eine süße Variante zu den herkömmlichen, schnöden Rauchmeldern. Bestellen kann man sich Chick-a-Dee (ca. 47,90 Euro) u.a. bei yomoy.
(Foto: yomoy)
Was duftet denn da?
Hot town, summer in the city…Die Temperaturen steigen und bringen leider nicht nur Sommer, Sonne, Grill- und Badespaß mit sich. Nein, die dunkle Seite der heißen Jahreszeit lässt sich meistens leider nicht nur übersehen, sondern auch nicht ‚über’-riechen. Etwas ist faul im hiesigen Hausmüll. Und weil niemand es gerne mag, miefige Tüten in der Wohnung stehen zu haben, haben die Macher von Swirl eine Marktlücke erschnuppert. Die Lösung für stinkenden Abfall sollen die nach Vanille und Lavendel duftenden Müllbeutel bieten. Die Handhabung ist dabei denkbar einfach, einfach aufschütteln und der Frischeduft entfaltet sich. Die Beutel sind in den Größen 10 l, 20 l und 35 l erhältlich (ca. 1,99 Euro). Was halten denn die Probierpioniere von der wohlriechenden Müllentsorgung? Unnütz oder praktisch?
(Foto: Swirl)
Caramel-Cappuchino jetzt auch für Senseo
Die
praktischen Senseo-Kaffeepad-Automaten werden immer beliebter. Und das mit
gutem Grund: Jede Menge frische und vielseitige Kaffee-Varianten bedienen jeden
Geschmack. Insofern lohnt es sich bestimmt, auch bei der neuen Limited Edition
zuzulangen.
(Foto: Douwe Egberts)
Mit
"Senseo Typ Cappuccino Caramel" kommt jetzt cremiger
Milchschaum mit leckerem Karamell-Geschmack zusammen. Als limitiertes
Sonderprodukt wird es nur von März bis Mai verkauft. Die Kombi-Pads enthalten
nicht nur den Kaffee, sondern auch die Milchschaumkomposition, die echtes
Coffee-Shop-Feeling vermittelt. Und auch wenn der schlimmste Winter vorbei ist,
ist es sicherlich nicht verkehrt, für die beliebte Milchschaum-Spezialität nicht
extra vor die Tür zu müssen. Den 10er-Pack gibt es für empfohlene 2,69 €.
Eisige Kaffee-Erfrischung für zuhause
Cappuccino, Latte macchiato und andere heiße Getränke sind zwar lecker, aber nicht so ganz das Richtige an warmen Sommertagen. Wer eine Senseo-Maschine in der Küche stehen hat, muss nun auch für einen "Ice-Kaffee" die Wohnung nicht mehr verlassen: Die Innovation Ice Cappuccino besteht aus Toppingpulver und dazugehörigen Ice Cappuccino Pads (eine Packung mit je 8 Toppings und 8 Pads soll ca. 3,99 € kosten). Für die Zubereitung muss zunächst das Toppingpulver zusammen mit Eiswürfeln ins Glas gegeben werden, dann kommt der Ice Cappuccino aus der Maschine obendrauf, umrühren, bis das Eis etwas geschmolzen ist - fertig.
(Foto: Douwe Egberts/Senseo)
Wie der maschinell zubereitete Eiskaffee dann
tatsächlich schmeckt, wird sich zeigen. Wer keine Senseo besitzt und trotzdem Lust auf eine
Erfrischung hat, muss sich aber auch nicht schwarzärgern: Da geht man eben
weiterhin in das Café nebenan oder kühlt den normalen Filterkaffee einfach ganz
"old school" im Kühlschrank vor. Und ein Eiskaffee mit echtem
Vanilleeis aus der Maschine ist bis jetzt eh noch nicht auf dem
Markt ...













