Süßere Texte gibt es nicht.

Wer schon immer seinem Partner eine süße Freude machen wollte, die etwas aussagekräftiger ist, kann jetzt loslegen: Mit "Typolade" lernt die Schokolade sprechen.

 

 SchokoladeWorte

 (Fotos: Typolade)

Denn hier bekommt man Schokoladenbuchstaben im Druckerei-Look. Damit kann man spielen, eine kleine Nachricht hinterlassen oder einen edlen Gruß übermitteln, die Möglichkeiten sind endlos. Die einzigen Grenzen setzen Wortschatz und Fantasie. Handgegossen und aus feinster Schokolade, wird es auf jeden Fall eine besondere und süße Nachricht. Bekommen kann man die Schokolade auch noch gespiegelt, wie auf Original-Druckplatten, und in vergoldeter oder bunter Variante. Bei bis zu 50 Zeichen liegt der Preis bei 0,70 € pro Buchstabe des Standardsatzes, dazu kommen Verpackung und Versand. Bestellen kann man  hier.

Roadkill Toys: Seltsame Kuscheltiere, Teil 1

Ob Igel, Hase oder Waschbär: Die Roadkill Toys gibt es nur im überfahrenen Zustand. Die Innereien quellen hervor, die Augen sind blutig, und von der ursprünglichen Form des Tieres ist nicht mehr viel übrig.

 

(Fotos: Road Kill Toys)

Die etwas sonderbaren Kuscheltiere für Menschen mit der gehörigen Dosis schwarzem Humor kann man (wie fast alles) über das  Internet bestellen. Kostenfaktor ca. 30 Euro.

Wer sich darüber hinaus für Überfahrenes interessiert, kann sich zudem das Buch "Flattened Fauna" bei Amazon.de bestellen. Dort werden die Formen überfahrener Tiere für die Nachwelt anschaulich festgehalten und erklärt.

Personalisierbare Produkte: Memarmelade für’s Brötchen

Mass Customization (Individualisierte Massenfertigung) gibt es zwar schon länger, aber das Potential der Kundenorientierten Herstellung ist lange nicht ausgeschöpft. Die Probierpioniere durften bereits ihren individuell zusammengestellten Tee bei  Allmytea.de bestellen und haben im Dezember 2008 die personalisierbare Schokolade von Chocri.de zum Pionier des Monats gewählt. Der Wunsch nach individuellem Genuss scheint sich auch weiter fortzusetzen.

Bei Memarmalade.de kann der Kunde in drei Schritten einen einzigartigen Fruchtaufstrich zusammenstellen. Zuerst wählt man die Marmeladenbasis aus (max. vier verschiedene Fruchtsorten), danach die zusätzlichen Zutaten und dann geht es ab zum Bestellen. Einige Tage später hat man dann das fertige Resultat auf dem Frühstückstisch stehen.

                                                                                

                                                                             (Foto: Memarmelade.de)

Aber nicht nur kleinere Hersteller setzen auf das Bedürfnis nach Individuellem. Für Schokoladenfans gibt es neuerdings auch die Möglichkeit sich customized M&Ms zu bestellen, die mit persönlichen Beschriftungen versehen werden können (Achtung: Platz begrenzt, lange Sätze nicht möglich). Besonders für Firmen, große Familienfeiern und persönliche Anlässe eine gute Idee, da es eine Mindestbestellmenge gibt.

                                

                                                                                     (Foto: My M&Ms)

Wer sich gerne über das Angebot an personalisierbaren Produkten informiert, für den dürfte das Online-Magazin  egoo.de viele neue Einblicke bieten. Sie sind spezialisiert auf die Welt der personalisierbaren Produkte und führen eine regelmäßig aktualisierte Liste über die zurzeit vorhandenen Onlineshops.

Die Probierpioniere im Internet

Heute gibt es mal kein neues Produkt zu entdecken - heute stellen wir uns selber vor! Denn uns gibt es nicht nur auf dieser Seite. Wir sind auch auf Facebook und StudiVZ / MeinVZ zu finden und twittern fleißig durch die Gegend …

Denn was Ashton Kutcher und P. Diddy können, das können wir auch! Besucht uns doch mal bei twitter.com/probierpioniere, folgt uns und lasst euch so auf einfachste Weise mit News und Fakten versorgen. Schneller kann man sich nicht über die neuesten Produkte informieren lassen. Und ganz unter uns: Das macht richtig Spaß!

 
 
 


 

Wer einen Facebook-Account hat, ist hiermit herzlich eingeladen, unserer Gruppe beizutreten oder ein – man, das klingt schon cool - Fan von uns zu werden. Hier könnt ihr diskutieren, mitreden, Kontakte knüpfen und euch in Zukunft auf die eine oder andere Aktion freuen. Seid gespannt!


Ähnliches gibt es bei StudiVZ / MeinVZ. Auch hier kann man Mitglied in unserer Gruppe werden und damit seinen Freunden zeigen, dass man immer auf der Suche nach neuen Produkten ist, mit coolen Leuten gruscheln und gemeinsam neuen Projekten entgegen fiebern. Wir freuen uns auf euch!

Poladroid – make your own polaroid

Gehört hier auch jemand zu denen, die den schleichenden Tod des reellen Polaroidfotos betrauern und schöne Erinnerungen mit den einzigen sofort Fotos, die vor der digitalen Zeit möglich waren verbinden? Schnappschuss machen, warten oder schütteln und dann die Folie abziehen und fertig war das Bild. Spannung pur! Leider werden weder Polaroidkameras noch Filme mehr hergestellt, aber die ganz besondere Ästhetik des Polaroid Fotos ist noch nicht gänzlich verloren.

 

(Foto: Poladroid)

Es wird Zeit den Digitalfotos ein Make-over zu geben und die Seite von Poladroid zu besuchen. Hier lassen sich stink normale Fotos in Windeseile in lustige Polaroidschnappschüsse verwandeln. Und es geht Kinderleicht: einfach runterladen, Bild per Drag and Drop rüberziehen, einen Moment warten und schwups ist da ein Polaroid ganz fertig zum Angucken, Abspeichern oder Ausdrucken. Und das Beste ist: es ist alles kostenlos.

Tivoli Audio – Musik aus dem Internet

Das neue Radio von Tivoli Audio nutzt die Möglichkeiten des Internets und die Vielfalt der dort vorhandenen Radiosender aus. Bislang brauchte man einen Computer, um Radio über das Internet zu hören. Mit dem NetWorks Radio kann man jeden Internet Radiosender von Nah und Fern empfangen, ohne die Zwischeninstanz des Computers.

 

(Foto: Tivoli Audio)

Der Vorteil an diesen Radiosendern ist, dass jeder seine Nische entdecken und Musik aus aller Welt empfangen kann. Natürlich kann das Gerät über die drahtlose Internetverbindung auch Musik von PCs im eigenen Haus abspielen.

 
Da es sich bei Tivoli Audio nicht nur um nützliche Gegenstände, sondern auch um anspruchsvolles Design handelt, haben diese Produkte ihren Preis (um genauer zu sein ca. 550€). Aber bald ist Weihnachten. Und vielleicht gibt es jemanden, der solche Wünsche erfüllt?

Der Parfumeur und seine Düfte

Spätestens seit Patrick Süskinds Roman "Das Parfum" wissen auch Normalsterbliche, dass der wahre Virtuose eine außergewöhnliche Nase für die Zusammenstellung neuer Düfte braucht. Schnell kommen der gehobenen Nase dann alltägliche Gerüche und Parfums gewöhnlich und lästig vor. Es gibt zu viele Eindrücke und Dufterlebnisse, die den wahren Kern des Eigengeruchs übertünchen, ohne etwas Individuelles hinzuzufügen.

 

Christopher Brosius ist Parfumeur und kann Parfums nicht ausstehen. Damit meint er jene Düfte, die in Kosmetiksupermärkten angeboten und als Massenware produziert werden. Für ihn sollte der Duft den individuellen Charakter eines Menschen widerspiegeln und ihn aus der Masse hervorheben, statt ihn zum Teil einer undefinierbaren Duftwolke zu machen. Für dieses Ziel hat er sein eigenes kleines Projekt gestartet, bei dem er individuelle und außergewöhnliche Parfums gestaltet. Seine Kreationen tragen Namen wie "At the beach 1966", "In the library" oder "Memory of kindness". Mit seinen Düften möchte er an besondere Erinnerungen und Momente anknüpfen wie auch an besondere Dufterlebnisse, die an saisonale und regionale Bedingungen geknüpft sind.

 

 

(Foto: http://www.cbihateperfume.com/)

Manche bevorzugen womöglich den Duft von frisch gemähtem Gras, andere riechen dagegen gerne nach alten Büchern in der Bibliothek, brennendem Herbstlaub, einer frischen Sommerbrise oder möchten vielleicht nach frischem Apfelkuchen aus Mamas Küche duften. Auch eigenwillige Gerüche wie Roastbeef hat Brosius in seinem Programm. Auf seiner Internetseite kann man sich entweder ein persönliches Parfum erstellen lassen, das ganz auf die eigenen Vorlieben zugeschnitten ist, oder aus dem vielseitigen Sortiment bereits vorhandener Parfums wählen. Die Preise variieren von ca. 10 bis 500 US-Dollar, je nach Sorte, Menge und Zusammensetzung. Nicht jeden wird es überzeugen, aber vielleicht den einen oder anderen Individualisten.

You can say you to me

Wer hat schon nicht mal davon geträumt, eine weitere Sprache zu lernen oder seine Schulkenntnisse ein wenig aufzufrischen? Meistens musste man dafür einen Kurs besuchen. Oder eine CD mit einem Kurs für den Computer kaufen. Beides kostet Geld und mal ehrlich - man hat doch immer eine Ausrede, warum man es dann doch nicht tut. Mit Babbel.com kann theoretisch jeder Sprachen lernen und alte Kenntnisse auffrischen.Online.

 

(Foto: Babbel.com)

Die Babbel-Plattform ist eine Community und ein Lernprogramm zugleich, die die Lektionen und den Lernstand der Mitglieder speichert. Im Forum können sich die Mitglieder austauschen und nach Sprachpartnern Ausschau halten. Natürlich können auch Fotos hochgeladen werden und ganz privat geplauscht werden. Noch ist die Plattform kostenlos und bietet die gängigsten Sprachen wie Englisch, Französisch oder auch Spanisch an. Die eigene Muttersprache sollte man zusätzlich eingeben, so dass man den Unterricht in der für einen am besten geeigneten Sprache erhält.

Bibliothek zum Mitnehmen

Mit der technischen Version des bedruckten Blatts schafft es der iLiad womöglich, die Augen- und Lesefreundlichkeit des herkömmlichen Papierbuchs mit der platzsparenden Funktion des elektronischen Buchs zu einer Neuschöpfung des digitalen Zeitalters zu kombinieren. Nur was die dekorative Funktion von Büchern im Regal angeht, kann das Gerät noch nicht mithalten. Schließlich kommt es nicht mit einem Leder- oder Leineneinband und mit gewobenem Lesebändchen. Das Display, ausgestattet mit einem (auf gut Deutsch) Electronic Paper Display, auch eInk genannt, soll sogar bei direkter Sonneneinstrahlung gut lesbar sein. Der iLiad hat das Format eines Buchs (Displaygröße 8,1 Zoll) und findet in den meisten Taschen leicht Platz.

 

Beim Erwerb gehören 50 Klassiker in englischer Sprache zur Grundausstattung, was bei einem Preis von 499 € (http://www.justread.de/) vielleicht auch angebracht ist. Der digitale Buchersatz kann jedoch mehr als nur eBooks anzeigen. Freunde von Internetzeitungen können sich diese direkt auf den iLiad laden, andere lösen auf ihm vielleicht lieber Kreuzworträtsel und Sudoku oder lesen Comics. Durch den Touchscreen hat man wie bei Papierbüchern die Möglichkeit, handschriftliche Notizen zu machen, wichtige Passagen zu unterstreichen und auch eigene Skizzen oder Texte handschriftlich zu erstellen. Der iLiad konvertiert diese dann in digitalisierten Text, der dank der drahtlosen Internetverbindung des Geräts (oder auch über den USB-Anschluss) mit Freunden, Kollegen, Lehrern, Professoren oder der Familie geteilt werden kann.

        

(Fotos: iRex Technologies)

Neue Inhalte können ebenso über das Internet geladen, direkt vom USB-Stick gelesen oder vom festen PC übertragen werden. Elektronische Bücher bekommt der iLiad-Benutzer bei Mobipocket eBooks (kostenpflichtig) oder kostenlos bei Projekt Gutenberg, Manybooks.net oder Feedbooks.com. Wäre die Anschaffung nicht so kostenintensiv, könnte sich jeder Literaturstudent und Bücherfreund bestimmt gut mit diesem technischen Spielzeug anfreunden. Im jetzigen Zustand bleibt es wahrscheinlich noch eine Weile ein Produkt für speziell Interessierte. Und für wahre Bibliophile fehlt dann eben doch der schöne Buchrücken im Regal.

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