"iChoc": Platz 1 der Schoko-Top-10!

Süßes soll vor allem eines: gut schmecken! Noch besser ist jedoch die Verbindung aus leckerem Inhalt und netter Verpackung. Das dachten sich wohl auch die Erfinder von "iChoc": Feine Vivani-Schokolade aus Biozutaten trifft auf das trendige Design des wohl bekanntesten MP3-Players. Das Ergebnis kann sich sehen lassen

                           

                                                              (Foto: iChoc)

In vierfacher Ausführung kann man "iChoc" genießen: "Electric Licorice" (weiße Schokolade mit Lakritznote), "GoGo Mango" (weiße Schokolade mit Mangostückchen), "Chillout Caramel" (Vollmilch mit Karamellstückchen) und "Wild Milk" (Vollmilch pur). Und damit "iChoc" auch hält, was der Name verspricht, kann man sich auf der Website gleich die passende Musik zu den jeweiligen Sorten downloaden. Eine Schokotafel (40 g) bekommt man für ca. 0,89 € in Supermärkten, Kaufhäusern, Tankstellen oder auch sofort über das Internet.

Der "eiPOTT" fürs Frühstück

Apple-Fans, aufgepasst: Auch beim Frühstück muss man in Zukunft nicht mehr auf den Anblick seines iPods verzichten - sofern einer der Eierbecher von Connox auf dem Tisch steht. Die "eiPOTTs" sind in Anlehnung an die Apple-Produkte in Weiß, Schwarz, Orange, Petrol, Rot und Lila erhältlich und sollen für bunte Farbtupfer beim nächsten Frühstück oder Brunch sorgen.

                                       

                                                      (Fotos: Connox)

Die Designer wollen ihr Produkt aber nicht nur als witziges Gadget verstanden wissen. Der Eierbecher in iPod-Form ist nämlich nicht nur nett anzuschauen, sondern bietet auch Platz für anfallende Eierschalen, die sich ansonsten oft unfreiwillig über den Tisch verteilen.

                                      

Ein "eiPOTT" soll circa 7,50 € kosten. Mehr Infos zu Produkt und Versand gibt es Internet.

iMütze

Der Fan von mobiler Musikbeschallung kann aufatmen: Mit dem "iLogic Sound Hat" muss die kalte Jahreszeit nicht unpraktisch werden. Die warme Mütze hat nämlich die Kopfhörer gleich integriert. So braucht man nie wieder mit Kopfhörern und Kopfbedeckung zu kämpfen, und unbequeme Ohrenstöpsel gehören auch der Vergangenheit an.

 

 iLogic Sound Hat

 (Foto: sowaswillichauch.de)

Der iPod, MP3-Spieler oder Walkman kann einfach an dem ca. einen Meter langen Kabel angeschlossen werden, und los geht's! Obendrein ist die musikalische Kopfbedeckung auch ein prima Schallschutz, sodass Umstehende nicht unfreiwillig mithören müssen. Natürlich kann die Mütze (nach Entfernung der Kopfhörer) auch gewaschen werden. Bisher ist sie nur in stilsicherem Schwarz zu bekommen. Kosten tut sie 19,90 € zzgl. Versandkosten bei sowaswillichauch.de.

Der IcePod – Eis am Stiel im iPod-Design

Das Vanilleeis mit Schokoladenüberzug stammt aus der Entwicklungsecke des norwegischen Traditionsunternehmens Hennig-Olsen und ist stark an das Design des iPods angelehnt. Der Name IcePod wurde bereits 2007 in Norwegen registriert und dieses Frühjahr ist es dann soweit. In den nächsten Wochen werden norwegische Eisfans in ihre iPods, ach ne IcePods, beißen dürfen.

 

(Foto: Hennig-Olsen)

Wer demnächst einen Skandinavienurlaub geplant hat, kann das Eis testen und den anderen Probierpionieren davon berichten. Mehr über den IcePod gibt es im Internet.

Bunte Kopfhörer zum Zweiten

Wer auf größere Kopfhörer steht, die man auch über der Mütze tragen kann, der wäre womöglich mit den Sitar-Kopfhörern glücklich geworden. Doch wer In-Ear-Kopfhörer bevorzugt, der sollte sich die bunten und edlen Modelle von der dänischen Firma Aiaiai anschauen. Für jeden dürfte die Lieblingsfarbe dabei sein, und es geht hier auch mal bunt zu, ohne aufdringlich zu werden.


 (Foto: Aiaiai)

Die Preise sind natürlich nicht ganz ohne, aber solche besonderen Kopfhörer sind eben keine Massenware. In Dänemark bezahlt man dafür 399 Kronen, in Deutschland 55 Euro. Mit den von uns schon vorgestellten Emotibles kann man weitere individuelle Wünsche und Vorstellungen verwirklichen und sich zusätzlich von der Masse abheben.

Sitar Kopfhörer - Buntes für die Ohren

Dass Kopfhörer besser cool sein sollten, hat man auch bei Sony vor fast 30 Jahren vermutet. Die ersten Headphones für den neu erfundenen Walkman kamen mit leuchtend orangefarbenen Schaumstoffpolstern und waren ein deutliches Zeichen der Zusammengehörigkeit für Musikfans weltweit. Sie sollten auffallen und polarisieren.

 

(Fotos: WESC) 

Das tun die Kophörer von WESC Sitar auch – und nicht nur durch ihr auffälliges Äußeres, sondern sie fallen zusätzlich durch anspruchsvollen Klang und eine überzeugende Technik auf.

 

Um beim Musikhören gesehen und wahrgenommen zu werden empfehlen sich die verschiedenen Modelle des Sitar besonders – und es müssen nicht mal die knalligsten sein. Kostenfaktor 99,90 € bei frontlineshop.com.

Vorsicht, geladen!

The Sanctuary ist ein Rückzugsort für alle müden Geräte, die wieder Kraft tanken müssen. Die kleine Box organisiert das Chaos rund um die Kabel und bietet Lademöglichkeiten für über 1500 verschiedene elektronische Geräte. Ob BlackBerry, iPod, MP3-Player oder Bluetooth-Headsets: Alles erwacht wieder zum Leben dank der vielseitigen Station.

 

(Bilder: http://www.bluelounge.com/thesanctuary.php)

Universal Ladegeräte gibt es natürlich schon länger, nur sehen sie oft nicht besonders ansprechend aus. Für The Sanctuary wurde bei der Gestaltung auf die Symbiose von Form und Funktion großer Wert gelegt, sodass man der kleinen Schachtel ihre Multifunktionalität nicht ansieht. Die Box misst 23 x 23 cm, ist in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich und funktioniert in Europa (bei 220 V) ebenso wie in Amerika (110 V). Zu einem Preis von 130 US-$ kann der Designfan seine sonstigen Ladekabel in der Schublade lassen und sein Handy in einem Designerbett zum Ausruhen ablegen.

Phonophone: Nostalgie für iPods

Das Phonophone, das jedes iPod-ähnliche Gerät mit Kopfhörern zum Musizieren bringt, besteht zu 100 Prozent aus Keramik und hat dank dieses Materials eine große Resonanzfähigkeit. Statt wie gewöhnliche Lautsprecher auf Strombasis mit einem Verstärker zu arbeiten, wird der Ton durch die keramische Grammofonmuschel verstärkt und auf 55 Dezibel gebracht, was für bequemes Musikhören im Wohnzimmer ausreicht, aber wohl nicht für eine laute Party.

 

(Foto: Phonophone)

Das Gerät kann selbstverständlich nicht mit herkömmlichen Anlagen konkurrieren und eignet sich wahrscheinlich am besten für den Haushalt von ausgeprägten Designfreunden. Je nach Präferenz kann man sich für ein schwarzes oder ein weißes Modell entscheiden. Anschaffungskosten: ca. 350 Euro. Oma beeindrucken können: unbezahlbar?

 

Das Auge hört mit.

Das beliebte "Pimp my iPod"-Spiel geht in die nächste Runde. Junge und jung gebliebene Musikhörer können sich ihre tragbare Soundsammlung jetzt im Spielstein-Design anhören. Denn die kleinen Boxen erinnern stark an die bunten Legosteine, stammen aber nicht vom dänischen Unternehmen, sondern von Perpetual Kid und kosten im Online-Shop 24,99 Dollar.

 

(Foto: Perpetual Kid)

Die Speaker gibt es in unterschiedlichen Farben, sie benötigen keine Batterien und passen laut Anbieter auf den klassischen iPod, den nano, mini und Touch, nicht aber auf das iPhone. Doch weil das Auge schließlich mithört ...

 

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