Stay cool

Zugegeben: an kalte Speisen und Getränke möchte man bei den momentanen Temperaturen da draussen gerade eher nicht denken. Aber, auch wenn man es jetzt noch nicht glauben mag, der Sommer wird bald wieder vor der Tür stehen und dann dürfte diese “Eisbox” sehr willkommen sein. Gemeint is damit die wiederverschließbare Lunchbox von Frozzypack. Diese verfügt über ein im Deckel integriertes Kühlelement, das nach 10 Stunden im Gefrierfach, die Speisen ungefähr 7 Stunden lang kühl halten soll. Keine schlechte Idee, wenn man den morgens zubereiteten Salat auch mittags noch gerne frisch im Büro genießen möchte. Wer die Frozzypacks (Volumen 1,2 Liter), die es in den Farben grün, rot und blau gibt, gerne mal ausprobieren möchte, kann diese z.B. hier für 16,90 Euro bestellen.

 

(Foto: coolstuff.de)

 

Die Bratensäge

Ein Weihnachtsbraten kann manchmal eine zähe Angelegenheit sein. Wer den Koch oder die Köchin aber nicht verärgern und gute Miene zum bösen Spiel machen möchte, sollte sich schleunigst die Steak Saws besorgen. Mit diesen Messern in Säge-Optik dürfte sich selbst das zäheste Stück Fleisch problemlos durchtrennen lassen. Besonders die Herren der Schöpfung dürften den Holzfäller-Look dieses Bestecks recht ansprechend finden. Wer auf der Suche nach vier außergewöhnlichen Steakmessern ist, kann sich die Steak Saws (ca. 19,95 US Dollar) hier bestellen.

 

(Foto: BaronBob.com)

Dino-Kekse in 3D

Jurassic Christmas is coming! Anstelle von Sternen, Halbmonden und Tannenbäumen sind dieses Jahr Dinosaurier auf dem Keksteller los. Und dabei handelt es sich nicht um Fossilien. Die Dinosaur Cookie Cutters 3D bieten neben dem Spaß am Plätzchenteig ausstechen, ein zusätzliches Puzzlevergnügen. Denn die einzelnen Teile lassen sich zu einem großen Kekssaurier zusammenzufügen. Momentan gibt es die Dinosaur Cookie Cutters 3D in vier Varianten (von Brontosaurus bis T-Rex), die auch untereinander kombinierbar sind. So ist es ebenfalls möglich seinen eigenen Fantasiesaurier ins Reich der Plätzchen zu rufen. Bestellen kann man die krümeligen Urzeitwesen bei Suck UK für £7,50 pro Stück. Wer zu Weihnachten also von sich behaupten möchte, einen Stegosaurus zu verspeisen, sollte hier zuschlagen.

 

(Foto: Suck UK)

 

Für kleine Backelfen…

Ob "Glitzerperlen", "Elfentaler" oder "Elfen-Schrift" aus Lebensmittelfarbe – mit den "Elfen-Produkten" des Backwarenherstellers Pickerd sollen insbesondere Mädchen ihre Plätzchen auf fantasievolle Weise dekorieren. Die "Elfen-Taler" und die "Elfen-Schrift" sind in den bei Mädchen so beliebten Rosa-, Lila- und Weiß-Tönen gehalten. Zusammen mit den glitzernden Perlen kann so jedes Gebäck in ein "Kinderaugen-leuchten-lassendes-Back-Highlight“ verwandelt werden. So dürfte das Backvergnügen mit den Kleinen doppelt Spass machen. Und auch wenn hauptsächlich die Mädels der Schöpfung angesprochen sein dürften, sind die Jungs hierbei natürlich nicht ausgeschlossen und können auch munter beim Backen mitmachen. "Elfen-Schrift" und "Elfen-Taler" gibt es ab sofort im Handel.

 

(Fotos: Pressefreigabe)

Das Multitalent für die Küche

Wer kennt das nicht, man kommt spät abends von der Arbeit nach Hause, hat mächtig Kohldampf und noch nichts gekocht. So mancher Pizzalieferant dürfte von solchen Situationen profitiert haben. Diese Zeiten sind mit dem "Homecooker"  von Philips nun vorbei. Diese Küchenmaschine ist in der Lage beinahe alle Kochschritte im Alleingang zu erledigen. Nicht einmal den Herd müsste man für ein leckeres Häppchen aus dem "Homecooker" anwerfen. Dieser sitzt nämlich mit seinem Edelstahltopf auf einem Basisfeld über das man via Digitalanzeige alle Wärme- und Zeiteinstellungen regeln kann.

 

Mit im Lieferumfang begriffen, sind zudem der integrierte Rührarm, sowie verschiedene Dampfgareinsätze für Pasta , Gemüse etc. Auch ums Schneiden muss man sich nicht mehr kümmern, der andockbare "Schneideturm" schnibbelt Gemüse oder Obst wahlweise in Streifen oder Scheiben. Soviel Können verlangt natürlich nach einem ordentlichen Preis und so schlägt der "Homecooker" mit stolzen 399,99 Euro zu Rate. Wer aber gerne schnell und gesund kochen möchte, sollte sich die Küchenmaschine von Philips einmal genauer ansehen.

 

(Fotos: Pressefreigabe)

Auf Messers Schneide

Es ist doch immer wieder ein wahre Freude, wenn schönes Design und Praktikabilität aufeinandertreffen. So auch im Falle des, von Mia Schmallenbach, designten “Nested Knife Sets”. Um Platz zu sparen lassen sich die vier Klingen einfach wie bei einem Puzzle ineinanderstecken.

 

Die Messer sind aus Stahl gefertigt und lassen sich je nach Gebrauchswunsch leicht aus der Halterung lösen. Einfach die jeweilige Klinge nach unten drücken und am Griff herausnehmen. Voilá! Das Messerset ist bereits in Produktion gegangen und kann über die französische Firma Déglon bestellt werden.

 

(Fotos: Déglon)

 

Cooler geht’s nicht

Marshall dürfte hierzulande hauptsächlich Musikliebhabern und E-Gitarrenspielern ein Begriff sein. Seit fünfzig Jahren sorgt Marshall mit seinen Verstärkern dafür, dass es ordentlich was auf die Ohren gibt. Zum Jubiläum gibt’s aber nicht nur was auf die Ohren sondern auch was zum Kühlen. Denn da hat sich der Hersteller was ganz besonderes einfallen lassen und stellt den Marshall Fridge in Verstärker-Optik vor.

 

Von außen kaum von einer Boombox zu unterscheiden, eröffnet sich bei näherem Betrachten ein Kühlschrank mit Gefrierfach und 124,5 Litern Fassungsvermögen. Schick, schick, muss man schon sagen. Alle, die sofort die Küche rocken wollen, müssen sich leider noch ein wenig gedulden. Denn der Marshall Fridge wird erst ab dem 1.Oktober 2012 erhältlich sein. Vorbestellen kann man ihn für 299 Dollar aber jetzt schon über marshallfridge.com. Übrigens, für alle Spinal Tap/Nigel Tufnel-Fans da draußen: Die Lautstärkeregler gehen bis 11!

 

 (Fotos: Marshall)

 

Tragen, Schneiden, Löffeln

1,2,3 und die Kiwi ist entzwei! So könnte das Motto der neuen „3in1 Kiwi-Box“ vom Küchenartikelhersteller Fackelmann lauten. Bisher eigneten sich die kleinen, runden Vitaminbomben nur bedingt zum Mitnehmen, denn ohne Messer und Löffel gestaltet sich der Konsum dieses pelzigen Früchtchens als eher schwierig. Fackelmann scheint nun aber eine gute Lösung in Sache Kiwi-Transport gefunden zu haben. Mit der etwas anderen Obst-Box lassen sich die neuseeländischen Früchte nicht nur dellenfrei transportieren, sondern auch durch eine im Deckel integrierte "Schneidsichel" halbieren und mit dem beiliegenden Löffel verspeisen.

 

(Foto: Fackelmann)

Eine recht praktische Angelegenheit, die vor allem auch durch das bunte Design gut bei Kindern ankommen dürfte. Das Material ist aus Kunststoff gefertigt und spülmaschinenfest. Auch Sparfüchse dürften sich freuen, mit einem Preis von ca. 4,99 Euro ist die prakitsche 3in1-Box nicht mal zu teuer geraten.

Abspülen wird zum Theater…

Zugegebenermaßen nervt das Abspülen per Hand ziemlich. Dennoch ist es Muss, um das man wohl nicht herumkommt, wenn man es vermeiden möchte Schimmelpilzkulturen in der heimischen Küche zu züchten. Warum nicht also wenigstens Spaß mit der Pflicht verbinden? Mit den „Dish Play Puppet Dish Gloves“ oder kurz „DPPDG“ genannt, kann sich der Abspülhorror ganz schnell in ein witziges Handpuppentheater verwandeln. Die Spülhandschuhe sind aus Latex gefertigt und bunt bedruckt. Eine witzige Idee, welche die Stimmung in der Küche, selbst bei den größten Spülmuffeln, ein wenig auflockern könnte. Bestellen kann man die Handschuhe bei Perpetual Kid für ca. 9,99 Dollar.

 

(Foto: Perpetual Kid)

Länger kräuterfrisch

Um Kräuter für längere Zeit in ihrem Frischezustand zu erhalten, führte bisher kein Weg an der Tiefkühltruhe vorbei. Dies soll sich nun ändern. Für frisch geschnittene Kräuter gibt es nun einen Behälter, der sich speziell für deren Lagerung eignet. Die Kräuter einfach in die transparente Box legen, den unteren Bereich mit Wasser auffüllen und ab in den Kühlschrank damit. Laut Hersteller sollen auf diese Art die Küchenkräuter dreimal so lange frisch bleiben, als bei der herkömmlichen Lagerung im Kühlschrank. Dabei ist es egal, ob man lieber Rosmarin, Dill, Basilikum, Petersilie oder sogar Spargel in die Frische-Box legt. Ob der „Mini-Kräutergarten“ (ca. 15 Euro) von Prepara tatsächlich hält was er verspricht, ließe sich doch sicher einmal ausprobieren?

 

(Foto: Pressefreigabe)

 

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