Post-its go digital
Kühlschränke sind schon eine praktische Erfindung. Innen halten sie unsere Lebensmittel kühl und außen bieten sie allerlei freie Fläche für Magnete, Bilder und Schnickschnak jedweder Art. Jetzt gibt es eine praktische Neuerung der digitalen Art für unsere Kühlkästen. Mit dem Intenso "Video-Kühlschrank-Magneten" braucht man ab sofort keine 50 Zettel hinterlassen, um dem Mitbewohner etwas mitzuteilen. Die Kamera kann, am Kühlschrank angebracht, bis zu 30 einminütige Videobotschaften speichern. Der Akku hält bis zu 10 Tage im StandBy-Modus durch und kann ganz einfach per USB-Kabel wiederaufgeladen werden.
Natürlich können auch die gespeicherten Nachrichten vom Gerät auf den Computer übertragen werden. Eine witzige digitale Alternative zu den gelben Klebezetteln, die normalerweise unsere Küchen schmücken. Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten für die „Küchen-Kamera“ (ca. 27,95 Euro) findet ihr auf getdigital.
Neue Linsen für's Fon
Hat der altgediente Fotoapparat bald ausgedient? Die Konkurrenz der Fotohandys scheint immer größer zu werden. Nach dem Teleobjektiv fürs iPhone gibt es nun auch noch eine erweiterte Fun-Kollektion von Miniobjektiven für das Handy. Wer keine Lust darauf hat, seine Fotos ewig mit Photoshop zu bearbeiten, um gewünschte Spezialeffekte zu erzielen, für den könnten die 'Jelly Lenses' sich als praktisch erweisen. Die Handhabung lädt auf jeden Fall zum Ausprobieren ein. Die Miniobjektive sind aus einem elastischen Material geformt, sodass man sie lediglich auf die Linse der Handykamera kleben kann. Man kann zwischen unterschiedlichsten Effekten, wie einem Sepiafilter, Makrozoom, Weichzeichner oder Glitzerfilter usw. entscheiden. Dabei ist der Preis von ca. 6 dollar pro Stück auch nicht zu teuer, um sich dieses witzige Gadget mal genauer anzusehen. Mehr Infos zu den 'Jelly Lenses' findet ihr hier.
(Foto: Jelly Lens)
Ein Stativ für alle Fälle!
Der lang ersehnte Urlaub. Man steht mit dem Partner am schönsten und einsamsten Strand der Welt. Ein Erinnerungsbild muss einfach sein! Aber wohin nur die Kamera stellen, damit beide mit aufs Bild kommen? Eine clevere Erfindung könnte allen Fotografiesüchtigen zukünftig gute Bilder (und Laune) bescheren: das Ministativ "The Bottle Cap Tripod"!
(Fotos: www.photojojo.com/www.perpetualkid.com)
Laut Hersteller lässt sich die Neuheit problemlos an allen gängigen Kompaktkameras anbringen. Danach einfach auf eine beliebige Wasserflasche stecken. Allerdings sollte die nicht ganz leer sein, sonst droht Kippgefahr!
Vielleicht das perfekte (Weihnachts-)Geschenk für alle Globetrotter und Backpacker? Zu bestellen ist das kleine Stativ zum Beispiel hier. Kostenpunkt: ca. 7 Euro (10 Dollar) plus ca. 9 Euro (12 Dollar) für den Versand aus den Staaten!
Aimat-Kamera: Hier wird scharf geschossen!
Den Begriff "Shooting" hat die Designerin Franziska Dierschke mal eben ganz wörtlich genommen. Scharf geschossen wird nämlich ganz patronenfrei – mit der Aimat-Kamera in Pistolenform.
(Fotos: Dierschke)
Die Digitalkamera funktioniert ganz ohne Sucher. Einfach Augen auf, Zielobjekt erfassen und schnell abdrücken: 
Ähnlich wie mit den Lomos kann mit der "Gun Camera" ganz spontan geknippst werden: Der Bildausschnitt ist es, der zählt! Sicher nichts für Fans der exakten Fotografie, aber vielleicht lustig für die nächste Party?

Bisher ist die Aimatkamera lediglich ein Entwurf, aber das muss ja nicht so bleiben. Wie findet ihr diese Designidee: genialer Einfall, witziges Gadget oder doch eher unnützer Spielkram?
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Das Ende der Fotoecken
Früher gab es diese furchtbaren
Fotoecken, mit denen man seine Urlaubsbilder und Party-Schnappschüsse in
riesige Alben klebte. Oder man versuchte, die Fotos in mehr oder weniger
hübsche Rahmen zu zwängen, ohne dabei die Ecken zu vergessen und das Objekt mit
unschönen Falten zu zerstören. Heute sammelt man seine Werke dagegen meist
digital oder lässt sie direkt auf dem Handy. Doch mal ehrlich - schön ist das
nicht.
(Foto: Parrot)
Parrot bringt im Juni einen solchen Rahmen auf den Markt, der vom französischen Designer Andrée Putman gestaltet wurde. Mittels Bluetooth oder USB-Kabel können die auf dem Mobiltelefon gespeicherten Daten direkt auf den Rahmen geladen werden. Dieser passt die Größe der Fotos selbstständig an und hat genug Speicherplatz für ungefähr 400 Bilder, die man über eine kleine Bedienfläche verwalten kann.




