Neues von Meßmer: Schweizer „Chrütli“ in der Tasse
Marokko, Indien, Brasilien, Senegal, Spanien … Teeliebhaber konnten sich dieses Jahr quer durch alle Länder und Kontinente trinken. Die Meßmer-Länderteerange machte es möglich. Im nächsten Jahr will Meßmer hoch hinaus: Die Zutaten für die neuen Teesorten „Chrütli-Tee“ und „Azteken-Tee“ kommen nämlich aus den Schweizer Bergen und dem mexikanischen Hochland.
(Foto: Meßmer)
Der „Azteken-Tee“ verspricht eine ausgefallene Mischung aus Aromata der Kaktusfeige, Orange und Chilinote. Klingt zu exotisch? Dann vielleicht lieber den „Chrütli-Tee“ versuchen, eine Mischung aus Minze, Anis und Salbei.
Meßmer greift bei dieser Sorte auf das Wissen um die heimischen Schweizer-Bergkräuter zurück. Denn die sind ja bekanntlich gut für die Gesundheit. Beide Sorten (mit jeweils 20 Aufgussbeuteln) bekommt ihr ab sofort für circa 1,79 €.
Sommer, Sonne, Spanien – als Heißgetränk.
Die Tee-Hersteller tun wahrlich ihr
Bestes, um jedes Jahr neue und kreative Geschmacksvariationen auf den Markt zu
bringen. Da gab und gibt es Chili-Geschmack, einen Hawaiian Cocktail oder den
Schwarzen Drachen.
(Foto: Meßmer)
Meßmer setzt in der Reihe
internationaler Teesorten mit dem Cataluna-Tee nun ganz auf das Urlaubsgefühl
der Teetrinker. Mit der Kombination Traube/Orange/Zitrone sollen sicher nicht
nur, doch besonders die Mallorca-Urlauber angesprochen werden. Schließlich
verspricht die neue Kreation einen Sangria-artigen Genuss und damit eventuell
verbundene Ballermann-Erinnerungen. Nebenwirkungen wie beim Eimer-Original
(Partystimmung, leichtes Ungleichgewicht und anschließende Kopfschmerzen) wurden
bisher nicht beobachtet.
Wer es genau wissen will, kann sich auf der Meßmer-Website informieren.


