Vital mit belVita
Für das Frühstück bleibt gerade an Wochentagen wenig Zeit. Meist heißt es schnell unter die Dusche springen, Sachen packen und dann ab zum Arbeitsplatz. Die ausgewogene Morgenmahlzeit fällt bei solch strammen Tagesplänen natürlich meistens flach, also muss ein schneller Snack unterwegs herhalten. Mit dem belVita "Frühstückskeks" soll sich diese Situation von nun an ändern. Um mit einer ordentlichen Portion Energie in den Tag zu starten, reicht es laut Hersteller schon die vier Frühstückskekse aus einer Portionspackung zusammen mit einem Milchprodukt und Obst zu essen. Dabei kann man zwischen den Sorten "Knusprige Cerealien", "Milch & Cerealien" und "Cranberry" wählen. Für knusprig bis fruchtig ist also für jeden etwas dabei. Ob sich der Keks als Alternative gegenüber Müsli und Co. durchsetzen kann, beibt abzuwarten. Auf jeden Fall kann man sich den belVita "Frühstückskeks" (300g; 2,89 Euro) ab Ende Mai zu Gemüte führen.
(Foto: Kraft Foods)
Knack den Tresor…
Freunde des schokoladigen Frühstücks aufgepasst! Kellogg’s erweitert seine „Mmmh…Tresor“- Cerealienreihe, um eine gehörige Portion Milchschokolade. Die erwartet einen nämlich, wenn man die knusprigen „Tresore“ zu knacken versucht. Am Besten schmecken die kleinen Getreidekissen natürlich mit Milch. Wer 's also gern knusprig-schokoladig mag, kann sich Kellogg’s „Mmmh... Tresor Milk Choco“ (375g; ca. 2,41 Euro) ab Ende Januar im Handel besorgen.
(Foto: Pressefreigabe)
Doppelt lecker: Vitalis SchokoDuo
Doppelt hält bekanntlich besser. Auf diese altbewährte Formel scheint man auch bei Vitalis zu setzen. Neuester Zugang bei den Müslispezialisten: Vitalis SchokoDuo, eine knusprig-süße Mischung aus Vollkornflocken, karamellisierten Mandeln und natürlich viel Schokolade (500g-Packung für ca. 2,99€).
(Foto: Pressefreigabe)
Die Kombi aus Getreide, Vollmilch- und weißer Schokolade ist hierzulande bisher einzigartig! Wir sind gespannt, ob sich die Probierpioniere mit der geballten Schokoladung am Morgen anfreunden können oder Müsli lieber ganz klassisch ohne Sc hokolade bevorzugen…
Zwieback to go: Brandts micro minis
Zwieback? Die Meisten denken da wohl immer noch an ein Hilfsmittel gegen Magenschmerzen. Ab September ändert sich das hoffentlich: Die micro minis von Brandt sagen Keks und Co. den Kampf an! In drei leckeren Sorten kann man die Zwiebackneuheit genießen: mit einer Milch-Kakao-Glasur, Mandel- oder Sesam-Topping Durch ein einzigartiges Backverfahren wird der Zwieback XS erst gebacken und dann geröstet. So soll der mini-Snack so richtig knusprig werden (je 80g-Beutel ca. 1,29 €)!
(Foto: Pressefreigabe)
"It’s my Life": Nutella ganz Bio!
Nun ist sie wieder vorbei, die närrische Zeit! Alle Karnevalfans haben die letzten zwei Wochen kräftig durchgefeiert. Wer immer noch ganz benommen ist, sollte sich daher erstmal mit einem ausgiebigen Frühstück stärken. Eine leckere und süße Alternative zu obligatorischen Katerkillern à la Hering oder saure Gurke kommt aus dem Hause Brinkers: "It’s my life" heißen die zwei Neulinge unter den Schokoladencremes, deren Zutaten ausschließlich nach Bio-Standarts hergestellt werden: schokoladige Nuss-Nugat-Creme und Nuss-Nugat & Milch Creme – beide natürlich ganz frei von Konservierungsstoffen und Farbstoffen! Ein 270g-Glas gibt es für ca. 3,49 €.
(Foto: Pressefreigabe)
Schlag den Rahm: Mousse aus Milch!
Schlagende Argumente liefert uns mal wieder Dr. Oetker. Neuester Streich: "Schlagschaum", eine lockere Mousse aus Milch: einfach Pulver mit Milch anschlagen und ab in den Kühlschrank.
(Foto: Pressefreigabe)
Perfekt
für den Nachmittagskuchen, den Obstsalat oder andere Desserts, wenn sich mal
wieder spontaner Besuch ankündigt und keine frische Sahne vorrätig ist (eine
Packung 0,79 €). Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Innovation nicht als Schaumschläger
entpuppen wird...
Milch und Mandel im Quadrat
Als würden Plätzchen und Lebkuchen nicht schon
genug zum Naschen verleiten, führt Ritter Sport uns jetzt auch noch in Versuchung. Mit der Sorte
des Jahres 2010:
Milchcreme Mandel heißt das neue Gewinnerquadrat
– eine Mischung aus Milchcreme, Vollmilchschokolade und feinen Mandelstückchen.
Zumindest schokotechnisch sollte 2010 also ein gutes Jahr werden. Ein 100g-Gewinnerquadrat
gibt’s für ca. 0,95 €.
"Waikiki Lounge" 2in1: Cocktail + Milkshake
Wer diesen Sommer nicht genug Südseeflair in der Heimat verspürte, der braucht sich nicht länger zu quälen und auf besseres Wetter zu hoffen. Schließlich kann man das nicht zum Besseren beeinflussen, aber mit ein paar Kniffen kann man vielleicht das Gefühl von Waikiki Beach, Pazifik und Hawaii in den heimischen Schrebergarten zaubern. "Waikiki Lounge" Milkshakes sind Fruchtcocktails auf Milchbasis in den Geschmacksrichtungen Erdbeere und Banane mit 5,9 Prozent Alkoholgehalt.
(Fotos: Waikiki Lounge)
Hawaii-Cocktail schön kühl mit einem Strohhalm aus der Flasche oder macht daraus (mit ein bisschen Fantasie) einen fruchtigen Longdrink mit frischen Früchten. Probieren kann man die "Waikiki Lounge" Milkshakes zu einem Preis von ca. 1,49 € pro Flasche.
Toblerone: Schweizer Schokolade im Schweiz-Look
Toblerone ist wahrscheinlich die beliebteste Flughafenschokolade der Welt. Und nein, es reicht nicht, dass die Schokolade an sich geformt ist wie eine schöne Reihe Alpengipfel: Um die Herkunft und Zugehörigkeit der Marke augenfällig zu machen, wird jetzt auch auf die Symbolik der Schweizer Fahne gesetzt. Eine rote Verpackung mit weißem Kreuz dürfte in dieser Hinsicht für Eindeutigkeit sorgen.
Ja, Toblerone kommt aus der Schweiz und wir glauben alle an die natürliche Verbindung zwischen Alpenmilch und guter Schokolade.
Diesen Sommer wird dann eben keine Diät gemacht, sondern weiter an der Schokli mit dem Honig-Mandel-Nougat geknabbert.
Die Schokolade mit dem Kreuz-Design gibt es in zwei Größen: 400 Gramm (für große Schoko-Fans) und 750 Gramm (für große Fans, die vielleicht ihren Freunden das ein oder andere Stückchen abgeben - aber nur vielleicht). Wer diesen Sommer in den Urlaub fliegt, dem fällt also noch eher als sonst verlockende Toblerone ins Auge.
Nicht immer "längerfrisch": Milch aus lokaler Produktion
Seit einer Weile gibt es kaum noch Milch, die nicht als "längerfrisch" oder "ESL" gekennzeichnet ist. Durch ein bestimmtes Verfahren wird sie dabei länger haltbar gemacht, was den Herstellern und den Supermärkten natürlich die Lagerung und den Transport erleichtert. Das einzige Problem: Für viele schmeckt diese "längerfrische" Milch nicht mehr nach Frischmilch.
In Hamburg gibt es den Gegentrend, auch in großen Supermärkten kleineren Molkereien und Bauernhöfen eine Plattform zu bieten. Edeka verkauft zum Beispiel die Produkte von Kruses Hofmilch, einem Familienbetrieb aus der Nähe von Hamburg.
(Alle Fotos: Kruses Hofmilch)
Im Sortiment befinden sich neben Milch und Sahne (aus der Glasflasche) auch Käsesorten, Joghurt, Quark und andere Köstlichkeiten von Kuh und Zeige.
Ob sich dieser Nischentrend auch in anderen Ecken der Republik zeigt? Wir freuen uns auf Feedback von den Probierpionieren.











