Die Stanzmaschine für Gitarrenspieler

Gitarrenpicks hat man schnell verloren. Wer keine Lust auf ständige Neueinkäufe der kleinen Plättchen hat, sollte sich die Homepage von Pick Punch einmal genauer ansehen. Dabei handelt es sich um eine Stanzmaschine der besonderen Art. Egal ob aus abgelaufenen Kredit-, EC- oder Gutscheinkarten kann man so individuelle Gitarrenpicks unterschiedlicher Härtegrade stanzen. Eine witzige Idee, wie wir finden. Bestellen kann man das Pick-Gerät direkt bei Pick Punch (ca. 24,95 Dollar).

 

(Foto: Pressefreigabe)

 

Ein Koffer voller Musik

Hier kommt eine Recycling-Idee, die so einfach wie genial ist. Ein Team aus drei amerikanischen Bastelwütigen hat es sich zur Aufgabe gemacht, ausrangierte Koffer zu richtigen "Boomboxen" umzubauen. Das Ergebnis macht ganz schön was her. Vom viktorianischen Schrankkoffer bis zur A-Team-Pausenbrotbox wird bei The BoomCase alles verarbeitet.

 

Der Verstärker bietet hierbei reguläre Anschlußmöglichkeiten (selbst für Gitarren und E-Gitarren) und ist selbst mit einem iPhone/iPod kompatibel. Zum Aufladen des mobilen Lautsprechers wird das nötige Equipment mitgeliefert. Da alles per Handarbeit gefertigt wird, ist es sogar möglich 220V-Anschlüsse, für den Gebrauch hierzulande, zu bestellen. So viel Luxus hat natürlich seinen Preis und so sind die umfunktionierten Koffer ungefähr ab 120 Dollar aufsteigend über den Online-Shop von The BoomCase erhältlich. Let’s turn up the volume!

 

(Fotos: The BoomCase)

Festivalstimmung bei H&M

Bald düst man wieder - je nach Musikgeschmack - zu Rock am Ring, dem Hurricane- oder Melt!-Festival. Für alle Ungeduldigen gibt es ab 20. Mai einen kleinen Vorgeschmack.  Die neue "Fashion Against Aids-Kollektion" von H&M vermittelt Festivalfeeling pur und dient wie immer auch der guten Sache: 25 Prozent des Erlöses werden für Projekte der Aids-Stiftung gespendet.

   

                                                    (Fotos:  Pressefreigabe)

Die "H&M Festival Collection" umfasst Jeansshorts, luftige Sommerkleider, Sandalen und diverse Accessoires für die Mädels. Aber auch für die Jungs ist einiges dabei (mehr Bilder findet man hier). Alle Festival-Neulinge können sich sogar noch mit Schlafsack, Liegestuhl und Zelt eindecken. Letzteres gibt's schon für 10 €. Da lässt sich dann sicher verkraften, wenn das Zelt die wilden Festivaltage nicht ganz unbeschadet übersteht.

 

 

Die "H&M Festival Collection" ist ab 20. Mai in den H&M Divided-Abteilungen zu finden - und dient vielleicht dem ein oder anderen Daheimgebliebenen als kleines Trostpflaster.


 

"iChoc": Platz 1 der Schoko-Top-10!

Süßes soll vor allem eines: gut schmecken! Noch besser ist jedoch die Verbindung aus leckerem Inhalt und netter Verpackung. Das dachten sich wohl auch die Erfinder von "iChoc": Feine Vivani-Schokolade aus Biozutaten trifft auf das trendige Design des wohl bekanntesten MP3-Players. Das Ergebnis kann sich sehen lassen

                           

                                                              (Foto: iChoc)

In vierfacher Ausführung kann man "iChoc" genießen: "Electric Licorice" (weiße Schokolade mit Lakritznote), "GoGo Mango" (weiße Schokolade mit Mangostückchen), "Chillout Caramel" (Vollmilch mit Karamellstückchen) und "Wild Milk" (Vollmilch pur). Und damit "iChoc" auch hält, was der Name verspricht, kann man sich auf der Website gleich die passende Musik zu den jeweiligen Sorten downloaden. Eine Schokotafel (40 g) bekommt man für ca. 0,89 € in Supermärkten, Kaufhäusern, Tankstellen oder auch sofort über das Internet.

Auf Tauchgang mit "Tea Sub"

Im Alltagsstress einfach buchstäblich mal abtauchen und es sich bei einer Tasse Tee gemütlich machen? Nichts einfacher als das! Sofern man ein "Tea Sub" von Monkey Business zu Hause hat: Das Tee-Ei in U-Boot-Form wird wie gewohnt gefüllt und auf Tauchgang in der Lieblingstasse geschickt. Dann ganz schnell "Yellow Submarine" von den Beatles auflegen und lauthals mitsingen.

                                      

                                                         (Fotos: design-3000)

Also, Probierpioniere, "full speed ahead" und schnell bestellen: Schon für ca. 9,90 € kann man sich zum stolzen Kapitän machen! (Erhältlich ab Ende Februar zum  Beispiel hier)! Vielleicht auch eine nette Geschenkidee für den fanatischen Beatles-Fan, der sonst schon alles hat?

                                    

iMütze

Der Fan von mobiler Musikbeschallung kann aufatmen: Mit dem "iLogic Sound Hat" muss die kalte Jahreszeit nicht unpraktisch werden. Die warme Mütze hat nämlich die Kopfhörer gleich integriert. So braucht man nie wieder mit Kopfhörern und Kopfbedeckung zu kämpfen, und unbequeme Ohrenstöpsel gehören auch der Vergangenheit an.

 

 iLogic Sound Hat

 (Foto: sowaswillichauch.de)

Der iPod, MP3-Spieler oder Walkman kann einfach an dem ca. einen Meter langen Kabel angeschlossen werden, und los geht's! Obendrein ist die musikalische Kopfbedeckung auch ein prima Schallschutz, sodass Umstehende nicht unfreiwillig mithören müssen. Natürlich kann die Mütze (nach Entfernung der Kopfhörer) auch gewaschen werden. Bisher ist sie nur in stilsicherem Schwarz zu bekommen. Kosten tut sie 19,90 € zzgl. Versandkosten bei sowaswillichauch.de.

Gestylt wie ein Rockstar - mit "Pretty Green"

Als Frontmann von Oasis machte Liam Gallagher nicht nur durch seine Musik, sondern auch durch so manche Prügelei von sich reden. Jetzt möchte er der Welt beweisen, dass ein echter Rockstar auch in Sachen Mode die Nase vorn hat. Da es für Liam einfach zu wenig schicke Klamotten gibt, die seinem persönlichen Geschmack entsprechen, gründete er mal schnell sein eigenes Label:  

      

Angeboten werden im neuen Onlineshop von "Pretty Green" daher nur Sachen, die der  Sänger auch selbst tragen würde: Polohemden, Schlapphüte, T-Shirts, Parkas und Trainingsjacken. Wer auf lässigen Britpop-Look steht, wird hier also fündig.                  

                             (Fotos: Pretty Green)

Ganz billig sind die Teile jedoch nicht (Polohemden gibt es für ca. 63 €, T-Shirts für ca. 46 €). Aber ein „echter Liam“ am Körper kostet halt so seinen Preis.Und falls es als Designer nicht klappen sollte, muss sich Liam einfach nur an seinen eigenen Slogan halten: „Don’t Look Back In Anger!“

Make a MIXA: das digitale Mixtape

Die Tradition der Mixtapes ist nicht nur bei Nostalgikern weiterhin beliebt. Heutzutage wird eine Playlist für den iPod zusammengestellt, in den Neunzigern hat man sich CDs gebrannt, und davor gab es die analogen Kassetten, bei denen man auch der Reihenfolge der ausgewählten Lieder besondere Bedeutung beimessen sollte.

Kommunikation durch Musik ist schließlich so alt wie die Menschheit selbst - und wer gerne auf die altmodische Art, aber mit digitalen Mitteln seiner Liebsten ein Ständchen bringen möchte, der kann auf die digitalen Mixtapes von Make a MIXA zurückgreifen. Schließlich lernt man jemanden am besten und schnellsten über seinen Musikgeschmack kennen - wenn der überzeugt, steht einer näheren Bekanntschaft nichts mehr im Wege.

 

 

(Foto: Makeamixa)

Die USB-Kassette hat 1 GB Speicherplatz und wird über den USB-Port an den Computer angeschlossen und mit Musik oder sonstigen Daten gefüllt. Die Kassette kann man dann nach Lust und Laune mit Aufklebern und persönlichen Inschriften versehen - genau wie früher eben. Der etwas andere USB-Stick kostet im Versand 19.99£ plus Versandkosten.

CD/LP Divider: Plattenladen für zu Hause


Der Schriftsteller Nick Hornby hat in seinem Roman „High Fidelity“ beschrieben, wie das Ritual, die Plattensammlung neu zu organisieren, eine tiefsinnige psychologische und persönliche Erfahrung bedeutet. Hauptfigur und Plattenladenbesitzer Rob Fleming besucht durch das autobiographisch-chronlogische Sortieren seiner Musiksammlung rückblickend wichtige Stationen seines Lebens und rechnet mit seiner Vergangenheit und seinem Liebesleben ab. Viele junge Männer drückten sich in den Neunzigern diesen kauzigen Musikfan ans Herz und somit wurde er zur Leitfigur einer Generation junger Männer, die sich auf ähnliche Art und Weise über die Musik definierten.

 

(Alle Fotos: suck.uk)

Wer gerne den Charme von Robs Plattenladen zu Hause hätte, kann bei Suck.uk anfangen. Hier gibt es Trennkartons für CDs oder Schallplatten, die beklebt/bedruckt sind wie im alternativen Plattenladen.


Die Karten sind beidseitig verwendbar. Auf der einen Seite wird ein Musikgenre genannt, auf der anderen Seite ein Buchstabe im Alphabet. Mit diesen Karten wäre man zwar nicht autobiographisch dabei, aber ein Schritt in die richtige Richtung wäre getan. Bestellen kann man die CD/LP Dividers im 70er Jahre Look hier. Ein Kartenset mit 30 Karten kostet 12 GBP für CDs und 35 GBP für Schallplatten.

Bunte Kopfhörer zum Zweiten

Wer auf größere Kopfhörer steht, die man auch über der Mütze tragen kann, der wäre womöglich mit den Sitar-Kopfhörern glücklich geworden. Doch wer In-Ear-Kopfhörer bevorzugt, der sollte sich die bunten und edlen Modelle von der dänischen Firma Aiaiai anschauen. Für jeden dürfte die Lieblingsfarbe dabei sein, und es geht hier auch mal bunt zu, ohne aufdringlich zu werden.


 (Foto: Aiaiai)

Die Preise sind natürlich nicht ganz ohne, aber solche besonderen Kopfhörer sind eben keine Massenware. In Dänemark bezahlt man dafür 399 Kronen, in Deutschland 55 Euro. Mit den von uns schon vorgestellten Emotibles kann man weitere individuelle Wünsche und Vorstellungen verwirklichen und sich zusätzlich von der Masse abheben.

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