Der IcePod – Eis am Stiel im iPod-Design
Das Vanilleeis mit Schokoladenüberzug stammt aus der Entwicklungsecke des norwegischen Traditionsunternehmens Hennig-Olsen und ist stark an das Design des iPods angelehnt. Der Name IcePod wurde bereits 2007 in Norwegen registriert und dieses Frühjahr ist es dann soweit. In den nächsten Wochen werden norwegische Eisfans in ihre iPods, ach ne IcePods, beißen dürfen.
(Foto: Hennig-Olsen)
Wer demnächst einen Skandinavienurlaub geplant hat, kann das Eis testen und den anderen Probierpionieren davon berichten. Mehr über den IcePod gibt es im Internet.
Reines Quellwasser aus Norwegen
Die norwegische Natur ist weitgehend unberührt. Es gibt Gletscher (Norw. Isbre), Fjorde und steile Berge (Norw. Fjell). Die vielen Nationalparks und Naturschutzgebiete machen es möglich, diese Unberührtheit zu bewahren. In diesen ausgewiesenen Gebieten gibt es jedoch oft einen der größten Naturschätze der Welt – reines, tausende von Jahren altes Quellwasser. Für einen recht norwegisch anmutenden Preis, kann man diese Reinheit jetzt auch in Deutschland erfahren.
(Foto: PureNorway)
PureNorway ist ein natürliches Wasser ohne Kohlensäure aus den unterirdischen Quellen des Børgefjell Nationalparks in der norwegischen Provinz Nord-Trøndelag (nördlich von Trondheim). Das Wasser wird direkt aus der 5000 Jahre alten Quelle abgefüllt um ganz unberührte Natur in alle Welt zu exportieren. Das Lebenselixier wird in der 450ml PET-Flasche zu einem Preis von ca. 1,40 € angeboten.
Schwarzer Humor aus Norwegen
Comics werden häufig von Männern für Jungs oder Männer gemacht. Selten sind europäische Zeichnerinnen am Werk, die glaubwürdige, vielseitige Frauen zeichnen, die nicht nur für das weibliche Geschlecht eine Identifikationsfigur darstellen. Ganz anders ist hier Nemi, Dauer -Single, Freundin des gepflegten Sarkasmus und dazu noch Bier- und Drachenfan. Ganz in schwarz gehüllt erlebt die Gothic-Göre Abenteuer in der alltäglichen und –nächtlichen Hauptstadt Norwegens.
Die Figur der norwegischen Zeichnerin Lise Myhre ist bereits seit Jahren eine Ikone der jüngeren Skandinavier. Nemis eigenwillige, oft naiv-kindliche Sicht der Dinge geht eine Symbiose mit ihrem zynisch präzisem Blick auf die Welt ein, was oft zu ungewohnt klaren und direkten Aussagen führt, sowie eine deutliche Verweigerungshaltung gegenüber dem Erwachsenwerden.
Die Eigenschaften halten sich jedoch meistens sehr gut die Waage, und die Suche nach günstigem Bier und Partyspaß wird oft von Gesprächen mit Monstern unter dem Bett abgelöst.
Auch wenn Nemi sich ursprünglich aus einer Subkultur heraus entwickelt hat, ist der Comic für Nicht-Eingeweihte ebenso aussagekräftig, wie für die eigene Zielgruppe. Schließlich sind Normalos ihr genauso fremd wie sie ihnen.
(Alle Comic-Strips: http://www.metro.co.uk/)
Vielleicht muss man aber erst durch die fremde Brille auf das eigene Leben schauen, um auch über sich selbst lachen zu können. Seit einiger Zeit gibt es Nemi auch in der deutschen Übersetzung. Band zwei der Comic Bücher (gebunden, ca. 200 Seiten) kam dieses Jahr auf den Markt und kostet zwischen 17 und 20 Euro.





