Zelten mal anders

“Ich schlaf’ heute Nacht in einem Käse!” Diese Aussage würde auf den Zeltplätzen dieser Welt wahrscheinlich zunächst mit Kopfschütteln und anschließend mit einem Anruf bei der Psychiatrie verbunden sein. Sieht man sich aber die unterschiedlichen Zeltdesigns von Fieldcandy an, so ergibt diese Aussage auf einmal Sinn.

 

Egal ob man im Käse-, Buch-, oder  Backsteinzelt übernachten möchte. Von bunt, über gewitzt und absolut ungewöhnlich hat Fieldcandy so einiges an Aufdrucken zu bieten. Dabei bleibt die Qualität bei diesen Zweimannzelten nicht auf der Strecke. Der Preis aber leider auch nicht. Ab 300 Euro aufsteigend kann man sich den anarchischen Outdoor-Unterschlupf bei Fieldcandy sichern.

 

(Fotos: Fieldcandy)

BuddyBike: Strampeln mit Liebe

Kaum etwas fordert die Balance mehr heraus als Tandemfahren. Gerade für Pärchen ist dies eine optimale Chance in den gleichen Rhythmus zu kommen. Nur blöd, dass man hintereinander sitzen muss und somit von der oder dem Liebsten während der Fahrt meist nur den Rücken bewundern kann. Damit ist es jetzt aber vorbei, denn das Seitentandem lässt verstohlene verliebte Blicke während der Fahrt definitv zu. Anders als bei einem herkömmlichen Tandem sind Sattel, Lenkstangen und Pedale nebeneinanderliegend. Dabei wird das Fahrrad aber nur von einer der beiden Personen gelenkt und auch gebremst.

Neu ist diese Idee keineswegs, bereits Ende des 19. Jahrhunderts gab es diese sogenannten ‚Sociables“ und wurden dann nach und nach von der Solo-Rad-Variante abgelöst. Die Mitarbeiter von BuddyBike in Berlin haben so ein altes ‚Sociable’ ergattert und wieder aufgemöbelt. Der einzige Haken: leider kann man sich das Rad nicht kaufen, sondern lediglich für ein paar Stunden in Berlin ausleihen. Für eine unkonventionelle Fahrt zum Standesamt eventuell genau das Richtige. Weitere Infos findet dazu findet ihr hier. Wer weiß, vielleicht ist das BuddyBike bald so beliebt, dass es zu einem wahren Revival der Seitentandems in den Fahrradläden der Nation kommt?

 

(Foto: BuddyBike)

Get out, sit up mit fabs

Wer kennt das nicht, man befindet sich im Park auf der großen Liegewiese und möchte einfach nur entspannt ein Buch lesen, aber irgendwie findet sich nie die richtige Liege- oder Sitzposition. Wem dieses Problem bekannt ist, kann sich ab sofort das neue tragbare Sitzsystem fabs über die Schulter werfen. Der Aufbau geht ganz kinderleicht. Lehne und Fußbrett sind durch eine längenverstellbare Schnalle miteinander verbunden. Der eigentliche Sitzkomfort entsteht dadurch, dass durch den Sitzenden ein Gleichgewicht zwischen den beiden Einzelteilen entsteht. Eine praktische Erfindung, die leider nicht ganz billig ist ( 40 Euro) aber einem dafür eventuell Rückenschmerzen erspart. Wer fabs bestellen möchte, findet den Link hier.

 

(Fotos: bonogoo)

Handpresso Wild – Zivilisation in der Wildnis

Sie rühmt sich die kleinste Espressomaschine der Welt und kann überall bedient werden. Egal ob in den Bergen, am Meer oder im eigenen Garten. Wo auch immer man ist, die kleine Handpresso ist immer einsatzbereit und lässt sich überall mit hinnehmen. Jetzt gibt es nicht nur den Espressomacher, sondern auch alle original Accessoires in einem Geschenkset.

 

(Foto: Handpresso)

Das Reiseset beinhaltet eine Handpresso Wild, vier Outdoor-Tassen und eine Thermoskanne - alles praktisch verpackt in einer schwarzen Kunsstofftasche mit Tragegurt und Griff. In der Tasche befinden sich auch zwei schwarze Handtücher und Fächer für die Espressopads. Wer sehen möchte, wie mit Handpresso zubereitet wird, findet auf dieser Website eine Videodemonstration. Das gesamte Geschenkset kostet bei design3000.de 169,00 € .

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