Bonbon in Black
Lakritz ist ja eher in nördlichen Gefilden wie Dänemark und auch den Niederlanden geschmacklich angesagt. Ungewöhnlich also, dass sich die Schweizer Kräuterbonbonhersteller von Ricola dieses neuen Flavours angenommen haben. Uns soll’s recht sein und wir sind gespannt auf die neuen dunklen Pastillen der Eidgenossen. Bei der Herstellung wurde auf den Gebrauch von Zucker verzichtet und lediglich auf die Süße der Stevia-Pflanze gebaut. Auch bei dem schwarzen Lakritz-Bonbon wurde auf die altbewährte "13-Kräuter-Formel" von Ricola zurückgegriffen, die vor allem bei Husten die Beschwerden lindern soll. Ob Ricola "Lakritz" geschmacklich wie auch optisch zu überzeugen weiß, wird wohl von den Probierpionieren kommentiert werden müssen. Wir freuen uns über euer Feedback! Ansonsten wird Ricola "Lakritz" (75g; 1,69 Euro) voraussichtlich ab Anfang Oktober im Handel erhältlich sein.
(Foto: Pressefreigabe)
Was für eine LIMUHnade!
Über die Kinderdrinks von Limuh wurde an dieser Stelle schon einmal berichtet. Jetzt gibt’s aber Neues aus der Manufaktur des Emsländer Herstellers und dieses Mal dürfen sich auch wieder die Großen freuen. Mit Limuh "Apfelsine" kommt ein Erfrischungsgetränk auf den Markt, das nicht nur schmecken soll, sonder zugleich die Abwehrkräfte unterstützt. Ob Limuh letzteres tatsächlich drauf hat, bleibt zwar eher schwer zu beweisen. Fakt ist, dass 25 Prozent Saftanteil, zusammen mit Stevia als Süßungsmittel und rechtsdrehender Milchsäure in einer 250 ml Dose ( ca. 0,99 Euro) stecken. Als Alternative zu herkömmlicher Limo kann man die Limuhnade also locker mal ausprobieren.
(Foto: Pressefreigabe)
Fritz-Kola ganz und gar zuckerfrei
Besonders im letzten Jahr hat die Stevia-Pflanze in Deutschland für Aufsehen gesorgt. Als Zuckerersatz ist Stevia in vielen Ländern außerhalb Europas bereits seit Jahren bei der Lebensmittelproduktion in Verwendung. 300 Mal süßer als Zucker soll es sein, das Pflanzen-Extrakt und dabei weniger Kalorien haben und kein Karies verursachen. Zu schön um wahr zu sein? Fritz-Kola übt sich nun als Pionier auf diesem Gebiet des Zuckerersatzes und stellt die erste Cola mit Steviolglycosiden vor. Ob es sich geschmacklich mit der gezuckerten Fritz-Kola messen kann, muss erst ausprobiert werden. Die Stevia - Cola der Hamburger Limohersteller ist ab Anfang Dezember im Handel erhältlich (0,33 l; ca. 0,79 Euro).
(Foto: Pressefreigabe)
Die Stevia-Revolution
Stevia, der natürliche Süßstoff, ist nur wenigen ein Begriff, wird aber immer bekannter. Der "Paratea" von der Firma Mensch & Natur knüpft genau hier an.

(Foto: Paratea)
"Paratea" gibt es in zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen, Mint-Lemon und Black-Lemon, die traditionell im Sudkessel aus rein pflanzlichen Bio-Zutaten aufgebrüht werden. Sie beinhalten Stevia-Blätter, auch Süßkraut genannt. Stevia hat eine sehr hohe Süßkraft, keine Kalorien und keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Damit soll dieser Tee eine kalorienfreie, natürliche Alternative zu Zucker oder künstlichem Süßstoff beinhalten. Die Verbindung aus traditioneller Aufbrühmethode, Verwendung ausschließlich hochwertiger Bio-Zutaten und dem süßen Aroma der Stevia Blätter machen "Paratea" zu einer neuen Getränke-Gattung. Die 0,5-l-Flasche kostet im Onlineshop 2,20 € (zzgl. Versand).


