Platt wie ‘ne Flunder…

Schokoliebhaber mit Kaubeschwerden können sich freuen: Denn das Schweizer Toblerone-“Schoko-Massiv” wird eingeebnet. Fans der Schweizer kulinarischen Institution müssen jedoch nicht im Dreieck springen, denn die alte Toblerone-Stange wird es auch weiterhin geben. Neu ist jedoch die 60g-Flachtafel, die sich besonders unterwegs als praktisch erweisen dürfte. Mit dem Inhalt wird aber nicht herumexperimentiert, und so darf man sich immer noch auf Milchschokolade mit Honig-Mandel-Splittern freuen. Ab Ende Februar kann man die “platte” Toblerone auch hierzulande kaufen.

 

(Foto: Pressefreigabe)

 

Schweden meets Schweiz

Äußerst experimentierfreudig zeigen sich die Food-Experten von Almondy. Nachdem sich bereits die Daim-Mandeltorte zu einem Klassiker in den Haushalten und Cafés des Landes gemausert hat, kommt nun ein weiterer Streich. Denn, warum nicht Süßes aus anderen Ländern mit der schwedischen Nationaltorte kombinieren? Was Schokoladiges anbelangt, liegt einem die Schweiz da fast schon auf der Zunge. Und das kommt dabei raus: Die Almondy Mandeltorte Toblerone.

 

(Foto: Almondy)

Zu den traditionellen Mandelschichten kommt nun noch eine Schicht Schokomousse obendrauf, das Ganze wird mit einer Milchschokoladenglasur und Toblerone-Stückchen abgerundet. Die Zubereitung ist auch denkbar leicht: einfach aus der Kühltruhe holen und in 20 Minuten kann mit dem Kuchengenuss begonnen werden. Die Torte ist ab Anfang April in ausgewählten Supermärkten zu haben, aber leider nicht ganz billig (400g; ca. 4,99 Euro). Aber so viel köstliche Experimentierfreude sollte doch eigentlich belohnt werden, oder?

Toblerone: Schweizer Schokolade im Schweiz-Look

Toblerone ist wahrscheinlich die beliebteste Flughafenschokolade der Welt. Und nein, es reicht nicht, dass die Schokolade an sich geformt ist wie eine schöne Reihe Alpengipfel: Um die Herkunft und Zugehörigkeit der Marke augenfällig zu machen, wird jetzt auch auf die Symbolik der Schweizer Fahne gesetzt. Eine rote Verpackung mit weißem Kreuz dürfte in dieser Hinsicht für Eindeutigkeit sorgen.

  Ja, Toblerone kommt aus der Schweiz und wir glauben alle an die natürliche Verbindung zwischen Alpenmilch und guter Schokolade.

 

 

Diesen Sommer wird dann eben keine Diät gemacht, sondern weiter an der Schokli mit dem Honig-Mandel-Nougat geknabbert.

Die Schokolade mit dem Kreuz-Design gibt es in zwei Größen: 400 Gramm (für große Schoko-Fans) und 750 Gramm (für große Fans, die vielleicht ihren Freunden das ein oder andere Stückchen abgeben - aber nur vielleicht). Wer diesen Sommer in den Urlaub fliegt, dem fällt also noch eher als sonst verlockende Toblerone ins Auge.

 

Toblerone-Sonderedition "Honey & Crisp"

Viele kennen die Geschichte schon, erzählenswert ist sie trotzdem: Als die Schokolade Toblerone von einem gewissen Herrn Tobler erfunden wurde, wollte er diese wohl gerne nach sich selbst benennen. Und da sie seine erste Schokolade war, wählte er als Bezeichnung das englische Wort für eins: one. Als Kombination entstand dann Tobler + one = Toblerone. Das hat jedoch keiner von den Kunden so ausgesprochen - und tut es immer noch nicht. Und deshalb sagen wir auch heute alle einfach nur Toblerone. Mag sein, dass diese Geschichte eine Urban Legend ist, dem Geschmack der Schokolade tut sie keinen Abbruch ...

 


(Foto: Toblerone)

 

Mit der neuen, limitierten und nur für kurze Zeit erhältliche Edition "Honey & Crisp" startet Toblerone nun ungewohnt knusprig-leicht ins Frühjahr 2009. Die neue Sorte überrascht mit luftigen Reispops, die zusammen mit dem bekannten Honig-Mandel-Nougat eine spannende Kombination bilden dürften. 100 g Toblerone "Honey & Crisp" kosten ca. 1,19 €.

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