"CableDrop": Schluss mit dem Kabelsalat!

Drucker, Ladegerät, Digitalkamera, iPod: Bei so viel technischem Beiwerk ist Kabelchaos am Schreibtisch vorprogrammiert. Eine simple, aber effektive Innovation möchte jetzt Abhilfe schaffen. "CableDrop" von Bluelounge sagt dem Kabelchaos den Kampf an. Die kleinen Helferlein wollen für mehr Übersicht und Ordnung am Schreibtisch sorgen.

                                   

                                                       (Fotos: Bluelounge)

Im Gegensatz zu herkömmlichen Kabelklemmen können die kleinen Clips mittels Klebefläche direkt am oder unter dem Schreibtisch (oder allen anderen glatten Oberflächen) angebracht werden. Gut sehen die bunten Klemmen dabei auch noch aus. In sechs verschiedenen Farben sind sie erhältlich.

                                      

Für knapp 10 $ (circa 7 €) kann man die CableDrops über das Internet bestellen. Mehr Infos gibt es hier.  

Make a MIXA: das digitale Mixtape

Die Tradition der Mixtapes ist nicht nur bei Nostalgikern weiterhin beliebt. Heutzutage wird eine Playlist für den iPod zusammengestellt, in den Neunzigern hat man sich CDs gebrannt, und davor gab es die analogen Kassetten, bei denen man auch der Reihenfolge der ausgewählten Lieder besondere Bedeutung beimessen sollte.

Kommunikation durch Musik ist schließlich so alt wie die Menschheit selbst - und wer gerne auf die altmodische Art, aber mit digitalen Mitteln seiner Liebsten ein Ständchen bringen möchte, der kann auf die digitalen Mixtapes von Make a MIXA zurückgreifen. Schließlich lernt man jemanden am besten und schnellsten über seinen Musikgeschmack kennen - wenn der überzeugt, steht einer näheren Bekanntschaft nichts mehr im Wege.

 

 

(Foto: Makeamixa)

Die USB-Kassette hat 1 GB Speicherplatz und wird über den USB-Port an den Computer angeschlossen und mit Musik oder sonstigen Daten gefüllt. Die Kassette kann man dann nach Lust und Laune mit Aufklebern und persönlichen Inschriften versehen - genau wie früher eben. Der etwas andere USB-Stick kostet im Versand 19.99£ plus Versandkosten.

Luke Skywalker als USB-Stick

 

Heutztage braucht sie eigentlich jeder: praktische Massenspeichergeräte „to go“. Beim Onlineshop mimico sollte nun derjenige fündig werden, der schon länger einen ganz individuellen USB Stick sein eigen nennen wollte: Luke Skywalker, Dracula und andere schräge Figuren gibt es hier zu holen.

 

mimico USB

(Fotos: mimico) 

 Die Speicherkapaziät der Sticks variiert zwischen 1 GB, 2 GB und 4 GB (individuell auswählbar, weitere technische Infos auf der Website). Die Kosten liegen bei ca. 8 $ (ca. 5 €) für einen Stick der Core Edition und bis zu ca. 50 $ (ca. 32 €) für eine Figur aus der Artist beziehungsweise Star Wars Serie. Vielleicht auch ein etwas anderes Geschenk, das praktische Technik mit ausgefallenem Design vereint?

 

Ein Kessel Buntes …

Fangen wir mit den nackten Zahlen an: 16 Gigabyte Speicherkapazität, Schreibgeschwindigkeiten bis zu 11 Megabyte pro Sekunde und eine maximale Lesegeschwindigkeit von 31 Megabyte pro Sekunde.

 

Nicht übel für einen USB-Stick. Sony hat mit dem MicroVault Click und dem MicroVault Click Excellence gleich zwei neue Exemplare am Start.

 

(Fotos: Sony) 

Auch optisch macht das Duo einen feinen Eindruck. Die Excellence-Variante kommt im Elfenbein-Design, die Mid-End-Serie MicroVault Click setzt auf viele, bunte Farben.

Bibliothek zum Mitnehmen

Mit der technischen Version des bedruckten Blatts schafft es der iLiad womöglich, die Augen- und Lesefreundlichkeit des herkömmlichen Papierbuchs mit der platzsparenden Funktion des elektronischen Buchs zu einer Neuschöpfung des digitalen Zeitalters zu kombinieren. Nur was die dekorative Funktion von Büchern im Regal angeht, kann das Gerät noch nicht mithalten. Schließlich kommt es nicht mit einem Leder- oder Leineneinband und mit gewobenem Lesebändchen. Das Display, ausgestattet mit einem (auf gut Deutsch) Electronic Paper Display, auch eInk genannt, soll sogar bei direkter Sonneneinstrahlung gut lesbar sein. Der iLiad hat das Format eines Buchs (Displaygröße 8,1 Zoll) und findet in den meisten Taschen leicht Platz.

 

Beim Erwerb gehören 50 Klassiker in englischer Sprache zur Grundausstattung, was bei einem Preis von 499 € (http://www.justread.de/) vielleicht auch angebracht ist. Der digitale Buchersatz kann jedoch mehr als nur eBooks anzeigen. Freunde von Internetzeitungen können sich diese direkt auf den iLiad laden, andere lösen auf ihm vielleicht lieber Kreuzworträtsel und Sudoku oder lesen Comics. Durch den Touchscreen hat man wie bei Papierbüchern die Möglichkeit, handschriftliche Notizen zu machen, wichtige Passagen zu unterstreichen und auch eigene Skizzen oder Texte handschriftlich zu erstellen. Der iLiad konvertiert diese dann in digitalisierten Text, der dank der drahtlosen Internetverbindung des Geräts (oder auch über den USB-Anschluss) mit Freunden, Kollegen, Lehrern, Professoren oder der Familie geteilt werden kann.

        

(Fotos: iRex Technologies)

Neue Inhalte können ebenso über das Internet geladen, direkt vom USB-Stick gelesen oder vom festen PC übertragen werden. Elektronische Bücher bekommt der iLiad-Benutzer bei Mobipocket eBooks (kostenpflichtig) oder kostenlos bei Projekt Gutenberg, Manybooks.net oder Feedbooks.com. Wäre die Anschaffung nicht so kostenintensiv, könnte sich jeder Literaturstudent und Bücherfreund bestimmt gut mit diesem technischen Spielzeug anfreunden. Im jetzigen Zustand bleibt es wahrscheinlich noch eine Weile ein Produkt für speziell Interessierte. Und für wahre Bibliophile fehlt dann eben doch der schöne Buchrücken im Regal.

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