Ein Eiszapfen für den Wein
Man kauft eine Flasche Weißwein und möchte diese sofort zum Abendessen genießen. Blöd nur, dass der Wein viel zu warm ist, um so richtig seinen Geschmack entfalten zu können. Für diejenigen von uns, die keinen Weinkeller besitzen und auch keinen Eimer mit Eis kaufen wollen, gibt’s nun eine "coole" Alternative: den Corkcicle. Aussehen tut das Ganze wie eine Mischung aus einem Korken und einem Eiszapfen. Letzterer ist aber natürlich nicht aus Eis, sondern lediglich mit einem Thermogel gefüllt, mit dem der jeweilige Wein in der Flasche von innen heraus gekühlt werden kann.
(Foto: Pressefreigabe)
Funktioniert mit weißem, sowie mit rotem Wein. Nach Gebrauch lässt sich der Corkcicle leicht abwaschen und kann zur nochmaligen Verwendung im Eisfach gelagert werden. Den "Wein-Eiszapfen" gibt es leider noch nicht in Deutschland, er kann aber über die offizielle Homepage bestellt werden (1 Stk; ca. 24,95 Dollar). Doch was halten die Probierpioniere von dieser Erfindung: Top oder Flop?
Erfrischung bei 8°
Weinschorle – nur was für die ältere Generation? Von wegen! Wenn der Weinmix so stylish verpackt ist wie bei ACHT
GRAD, greift man gerne öfters zur Schorle: Die spritzige Weinschorle aus ausgewählten
Bioweinen kommt ganz handlich aus der Flasche! Die Erfinder, zwei Jungs aus Heilbronn,
hatten es nämlich satt, auf ihren WG-Parties immer nur Bier anzubieten, da der Wein
im Pappbecher oder Glas immer irgendwo anders landete als dort, wo er eigentlich
hinsollte.

ACHT GRAD Weiß und ACHT GRAD Rosé gibt’s deutschlandweit in ausgewählten Bio-Märkten,
Cafés und Bars und natürlich direkt bei den Herstellern: 16 Flaschen kann man
sich für 29 € nach Hause liefern lassen. Zwar etwas teuer als der übliche
Sixpack Bier, aber mit Sicherheit eine innovative und genussreiche Art und Weise, den
Feierabend zu starten… Mehr Infos zu Produkt, Herstellern und Versand findet man
hier.
(Fotos: Pressefreigabe)
Heimwerken mal anders!
Weihnachten rückt immer näher und wie jedes Jahr stellt sich wieder die Frage nach dem richtigen Geschenk für die Liebsten. Wer keine Lust hat, die gängigen Badeutensilien, Bücher oder CDs verpackt unter den Christbaum zu legen, hat jetzt die Möglichkeit, tiefer in die Trickkiste zu greifen. Wer sich dieses Mal für den Akkuschrauber von Bosch als Geschenk entscheidet, lässt nicht nur Handwerkerherzen höher schlagen, sondern gleichzeitig noch die Korken knallen.
(Foto: Bosch)
Ganz genau. Der Bosch IXO Vino wird nicht nur mit den normalen 10 Schrauberbits geliefert, sondern beinhaltet in dieser Sonderedition noch einen Korkenzieher-Aufsatz. Damit können Weinflaschen in Zukunft in Sekundenschnelle entkorkt werden. Falls ihr in Zukunft also mit Eleganz beim Öffnen eines edlen Tropfens Eindruck schinden möchtet, dann könnt ihr euch den Bosch IXO Vino für 59,99 € im Handel holen. Prost!
Heißer Apfel aus Hessen!
"Die Hesse' komme'!" Und haben etwas mitgebracht gegen die drohende Winterkälte: Besonders alle Glühweingegner dürften sich freuen über den heißen Bio-Apfelwein aus der 0,25l-Flasche:
(Foto: Fichtekranz)
Einfach in der Flasche erwärmen (im Wasserbad oder in der Mikrowelle) und genießen. 5,5 % Alkohol enthält der heiße Apfel und enthält wie alle anderen Fichtekranzprodukte rein biologische Zutaten. Laut Hersteller steht das hessische Wintergetränk bereits in diversen Supermärkten. Wer dort nicht fündig wird, kann auch online bestellen.
Wein ganz lässig: "Viv it"
Wein aus der Dose: So manchem Kenner dreht sich da der Magen um. Warum aber nicht mal was Neues wagen? Die Österreicher machen's vor: "Viv it" heißt die Getränkeinnovation, die (Weiß-)Wein mal ganz sportlich präsentiert. Und das in zwei sommerlichen Sorten: "Summer spritzer", einer Weinschorle aus grünem Veltliner und Soda, und "aperitivo sprizz", grünem Veltliner mit einer bitter-herben Kräuternote.
(Foto: Pressefreigabe)
In ihrem Heimatland gibt es "Viv it"
schon etwas länger, nun wagen sich die Österreicher auch auf den deutschen
Markt. Wer neugierig geworden ist, kann beide Sorten ganz bequem über das
Internet ordern. Eine Dose der Schorle kostet 1,59 €, für ein Tray (24
Dosen) muss man 38,16 € hinlegen. Den "aperitivo sprizz" gibt's für
1,79 € pro Dose (Tray 42,96 €). Vielleicht eine sommerliche Alternative zu Bierdose
und Weinflasche? Zumindest hat man weniger zu schleppen, wenn man beim Grillen
im Park nicht auf ein Schlückchen Wein verzichten will.
Neues Kiez-Getränk: Die "Kalte Muschi"
Die Mischung aus Rotwein und Cola -
bei uns auch "Korea" genannt - ist sicher nichts für echte
Weinliebhaber. Viele denken bei dieser Kombination an längst vergangene Partys
oder den Ballermann. Die Macher des neuen Mixgetränks stört das wenig. Im
Gegenteil, ihre Getränkeinnovation möchte als neues Szenegetränk die Clubs und
Cafés der Großstädte erobern. "Kalte Muschi" nennt sich dieser
Neuzugang im Getränkeregal, wohl in ironischer Anlehnung an die spanische
Bezeichnung für die Cola-Rotwein-Mischung "Calimocho".
Für die weiblichen Testtrinker heißt es da bei der Bestellung wohl einfach Humor beweisen! Das Gleiche gilt aber auch für so manchen hartgesottenen Fan des Kultvereins FC St. Pauli. "Kalte Muschi" darf nämlich ab sofort mit dem Titel "Offizielles Kaltgetränk des FC St. Pauli" werben. Was wohl die Astra-Brauerei dazu sagt?
Zum Schluss noch ein paar nüchterne Fakten zum neuen Mixgetränk: Die Mischung hat einen ungefähren Alkoholgehalt von 5,8 %. Die Einzelflasche kostet circa 1,39 €, das Sixpack um die 7,99 €. Wer Interesse hat, kann auf der offiziellen Homepage nachsehen, wo der Cola-Wein-Mix in Deutschland überall erhältlich ist.
Président-Käse mit Füllung: Paradi(e)sisch!
Für pikante Abwechslung auf der abendlichen Käseplatte (oder auch dem Frühstückstisch) könnten die neue „Président“-Sorte sorgen. „Paradis“ heißt sie und kombiniert den typischen „Président“-Weichkäse mit außergewöhnlichen Füllungen:
(Fotos: Lactalis/Président)
Darf es also delikat-edel (Trüffelbutter), süß-pikant (Honig-Mandeln) oder doch lieber mediterran-würzig (Tomaten-Oliven) sekn? Für echte „Probiernaturen“ eine feine Gelegenheit, mal wieder etwas Neues auszutesten!
Das paradi(e)sische Käse-Trio liegt ab dem 15.12. – gut sichtbar dank neuer, sechseckiger Form – in den Kühlregalen der Supermärkte.
Exotisch: Schokowein!
Dönerchips oder Bier mit Kaffeegeschmack - immer wieder berichten wir über neue und teilweise abenteuerliche Kombinationen zum Naschen und Trinken. Das klingt manchmal seltsam, meist spanndend und manchmal auch irgendwie lecker. Anders eben. Ein neues Two-in-one-Produkt kommt im November in die Läden: "Roma" heißt die neue Getränkemischung. Aus Rotwein und Schokolade!
(Foto: Herre)
Die gibt es gleich in zwei exotischen Sorten: Rotwein, Schokolade und Chili sowie Rotwein, Schokolade und Kirsche. Laut Hersteller kann man "Roma" sowohl kalt als auch warm genießen. Vielleicht ist das Getränk nicht für jede Geschmacksnatur der richtige Mix, aber für so manch mutigen und neugierigen Probierpionier sicher eine Alternative zum alljährlichen Weihnachtspunsch oder Glühwein. Beide Sorten kosten circa 1,99 € pro 0,75-l-Flasche.
Dolce Vita mal „auf Bio“
Pasta, pizza e vino: Neben der einheimischen Küche bevorzugen die Deutschen laut Statistik immer noch „La Cucina Italiana“. „Alnatura Origin Italien“ bietet allen Italienfans traditionelle italienische Produkte aus - ganz im Sinne der Alnatura Firmenphilosophie - rein biologischem Anbau. Die Zutaten hierfür kommen aus ausgewählten Regionen, unter anderem der Toscana und Kalabrien. So verspricht Sugo-Toscano eine fruchtige Tomatensauce mit Zucchini-Stückchen, die Nudelsauce mit dem anrüchigem Namen „Puttanesca“ (etwa „nach Hurenart“!) liefert eine bunte Mischung aus Oliven, Chilli und Kapern, und das neue Oliven-Öl extravergine ist mit einer Zitronennote versehen.
(Fotos: Alnatura)
Die Leckereien werden laut Hersteller nach traditionellen, landestypischen Rezepten hergestellt. Wer möchte, kann sich bei Alnatura auch gleich noch den passenden Wein besorgen. Der Rosso di Toscana (eine Cuvée aus Sangiovese, Malvasia Nera, Cabernet Sauvignon und Merlot) kostet 4,99 Euro und soll mit seiner würzigen Note gut zu allen Pasta-Gerichten passen. Wer also selbst noch nicht wie „la mamma“ kochen kann, könnte sich hier vielleicht für den nächsten italienischen Abend etwas Hilfe einholen.










