Adventsfreude für Handwerker

Jetzt kommen auch endlich handwerklich Begeisterte in der Vorweihnachtszeit voll auf ihre Kosten. Wer nicht auf Schokolade, sondern eher praktische Geschenke in seinem Adventskalender steht, sollte schnell mal einen Blick auf die Homepage der Firma Wera werfen. Die Werkzeughersteller aus Wuppertal haben einen Kalender herausgebracht, bei dem sich hinter jedem Türchen ein neues kleines Werkzeug versteckt. Von Schraubendrehern über Diamant-Bits und einem Flaschenöffner im Werkzeugdesign darf man 24 Mal gespannt sein, was der Morgen an neuen Utensilien für den Hobby- oder Profihandwerker mit sich bringt. Eine nützliche Alternative zu den herkömmlichen Schoko-Kalendern. Den Wera-Adventskalender kann man u.a. bei Amazon bestellen (ca. 44, 95 Euro).

 

(Fotos: Wera)

 


Do it yourself, girl!

Männer! Wer braucht denn heute noch Männer? Und falls es irgendwelche Zweifel gibt, wird der Bedarf hiermit noch geringer: Der Werkzeugkoffer Girlie ist nicht nur bestens ausgestattet, sondern auch stilsicher in Rosa gehalten. Und zwar inklusive des gesamten Inhalts.

 

 

 (Foto: desaster.com)

Grundsätzlich enthält der Koffer alles, was zur Grundausstattung gehört: Hammer, Wasserwaage, Zange und Maßband sowie vier normale und sechs feine Schraubendreher. Dazu kommen Schrauben, Dübel, Nägel und alles, was Frau noch so gebrauchen kann. Außerdem ist der eigene Werkzeugkoffer auch praktisch, wenn Frau nicht ganz auf den Mann verzichten will: Da ihre eigenen Werkzeuge farblich eindeutig erkennbar sind und sich immer bestens sortiert im Koffer befinden, gibt es keinerlei Diskussion darüber, was man mit "seinen" Werkzeugen gemacht hat oder ob man seinen Schraubendreher verlegt hat. Und welcher Mann würde sich schon einen rosa Hammer ausleihen? Zu haben ist das gute Stück für 25,90 € (zzgl. Versand) bei  www.desaster.com.

 

Ganz der Heimwerkerkönig

Ohne weiteren Stress soll man jetzt den Garten fit für den Frühling machen können - ganz ohne Kabelfrust und Stolpergefahr. Volle 80 Minuten hält der Macho-Spaß angeblich an, ehe das Gerät leer ist. In der Zeit dürfte Mann einige Hecken gekürzt und reichlich Sträucher gestutzt haben. Wenn man nicht wie Tim vorher in der Notaufnahme landet ...


(Foto: Wolf-Garten)

Vielleicht ist der Besuch beim Notarzt dann aber sogar in den 60 Minuten zu schaffen, die das Gerät zum wieder Aufladen braucht. Nur alleine ausprobieren sollte der Heimwerker solch gefährliches Gerät anfangs nicht. Denn selbst Tim macht wenig ohne seinen Handlanger Al in der Nähe.
Erhältlich sind die Geräte in Garten- und Baumärkten.

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