Wie frostig soll fros’n für Euch sein?
Gerade mal vor ein paar Tagen sind die Testpakete bei den meisten Probierpionieren angekommen, und schon wird gefroren, geschleckt und verteilt was das Zeug hält. In unserem Postfach fliegt ein Testbericht nach dem anderen herein und auch hier auf dem Blog wird fleißig diskutiert – so machen Probierpioniere-Projekte Spaß! :-)
Heute wollen wir kurz auf eine Frage eingehen, die hier bereits einige Male aufgetaucht ist und gerade für den ersten Eis-Test entscheidend ist. Wie frostig bzw. hart sollen die fros’n-Strips eigentlich sein?
Diese Frage lässt sich ganz leicht beantworten: So, wie ihr es haben wollt! ;-) Wenn Ihr die Strips, wie in der Broschüre beschrieben, 3 bis 4 Tage bei -18° C gefrieren lässt, nimmt das Eis eine frostig-weiche Konsistenz an – ähnlich eines Sorbets! Dies hängt vor allem mit den Sahne- und Alkoholbestandteilen zusammen.
Wenn Ihr das Eis dann doch lieber hart wie Wassereis bevorzugt, solltet Ihr die Kühldauer verlängern oder die Kühltemperatur auf ca. -24° C reduzieren.
Kleine Insiderinfo am Rande: dort, wo fros’n in Clubs und Bars verkauft wird, werden die Strips in Spezialkühlschränken auf -35° C gekühlt. Aber das wollen wir Eurer Stromrechnung nun wirklich nicht zumuten! ;-)
Also, wundert Euch nicht, wenn sich die fros’n-Strips nach 3 bis 4 Tagen in der Kühltruhe weich anfühlen. Denn auch im frostigen Sorbet-Zustand kann man das alkoholhaltige Fruchteis ohne Bedenken verzehren. Das haben die ersten Tester ja bereits festgestellt… So wie Probierpionierin „papagei“, die fros’n dort serviert, wo es garantiert frostig bleibt: im Schnee! :-)
„Nach gemeinsamem Schnee-Schaufeln mit unseren Nachbarn, haben wir uns alle zusammen eine kleine Erfrischung gegönnt – das war natürlich eisgekühltes Fros´n, stilgerecht serviert im Schnee. Alle waren begeistert.“
In welchem Zustand habt Ihr Eure ersten fros’n-Strips genossen. Wir freuen uns auf Eure Kommentare…